Bürgerbewegung pro NRW

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Brutaler Überfall auf pro-NRW-Ratsherrn Nico Ernst in Bonn

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Nico Ernst wurde gestern Abend in der Nähe des Bonner Stadthauses von einem Linksextremisten überfallen und zusammengeschlagen und wird derzeit im Universitätsklinikum Venusberg operiert – Der Täter aus dem linksextremen Milieu wurde von Passanten überwältigt und von der Polizei festgenommen – Pro-NRW-Kreisvorsitzender Schwarz: "Mitverantwortung von Oberbürgermeister Nimptsch und anderen für ein geistiges Klima, in dem derartige Gewalttaten gegen patriotische Politiker erst möglich werden."

Einen Tag vor seiner zweiten Ratssitzung wurde der Bonner pro-NRW-Stadtrat Nico Ernst gestern Abend in der Nähe des Bonner Stadthauses von einem Linksextremisten gezielt abgefangen, angepöbelt, bespuckt und schließlich brutal zusammengeschlagen. Während Ernst blutüberströmt und u.a. mit einer zertrümmerten Nase auf dem Bordstein liegen blieb, wurde der linksextreme Täter auf seiner Flucht von Passanten in der Nähe der nächsten U-Bahnstation gestellt und von der Polizei in Gewahrsam genommen. Nico Ernst musste noch in der Nacht in das Universitätsklinikum Venusberg verbracht werden, wo er heute Vormittag operiert wird. 

Zu dieser neuerlichen Eskalation der politischen Gewalt gegen pro NRW im Vorfeld der NRW-Landtagswahl erklärt der pro-NRW-Kreisvorsitzende Detlev Schwarz:

„Die Saat von Oberbürgermeister Nimptsch und anderen geistigen Brandstiftern und Hetzern scheint aufzugehen. Ich möchte in diesem Zusammenhang nur an ein Zitat von OB Nimptsch in  der konstituierenden Ratssitzung erinnern, nachdem er alle neugewählten Ratsmitglieder herzlich willkommen geheißen und nur explizit den pro-NRW-Ratshernn Ernst ausgeklammert hatte:

„Meine Damen und Herren, 

ich habe beim Willkommensgruß für die Neumitglieder eine Ausnahme gemacht, auf die ich jetzt zurückkommen möchte. Wenn, wie der WDR sie bezeichnet, „Rechtspopulisten mit Tarnkappe“ als angebliche „Bürgerbewegung“ ein Stadtratsmandat ergattern, um ihre Parolen auch vom Rathaus aus zu verbreiten, so ist dies kein Grund für einen Willkommensgruß.

 

Es ist vielmehr Anlass zu einer klaren Aussage: Rechtspopulistische Aussagen sind in Bonn unerwünscht, auf allen Straßen, auf allen Plätzen und erst Recht im Stadthaus und im Rathaus!"

Diese Botschaft wurde offenbar verstanden und nun handgreiflich in die Tat umgesetzt. Unseren Ratsherrn Ernst wurde brutal klar gemacht, dass er und seine Aussagen ‚auf allen Straßen, allen Plätzen und erst Recht im Stadthaus und im Rathaus unerwünscht sind’.

Denn schon immer haben schlichtere Gemüter derartige Hetze gegen Politiker der Pro-Bewegung als Rechtfertigung genommen für Angriffe auf unsere Büros und Geschäftsstellen, für Überfälle auf unsere öffentlichen Versammlungen und schlussendlich auch für brutale Gewalttaten gegen unsere demokratisch gewählten Mandatsträger. Politiker in hervorgehobenen Positionen wie OB Nimptsch sollten deshalb eigentlich wissen, dass sie mit all ihren öffentlichen Äußerungen verantwortlich und sorgsam umgehen müssen!

Dieser Tag ist eine Schande für die Bundesstadt Bonn, eine Schande für die geistigen Brandstifter der Altparteien und auch eine Schande für das Bonner Polizeipräsidium, das in der Vergangenheit vor allem dadurch aufgefallen ist, unsere Versammlungen nur völlig unzureichend zu schützen. Insbesondere die politische Abteilung der Bonner Polizei, also der sogenannte ‚Staatsschutz’ ist zudem dafür berüchtigt, friedliche rechtsdemokratische Politiker zu schikanieren anstatt effektiv linksextreme Gewalttäter in die Schranken zu weisen. Somit trägt insbesondere auch die Bonner Staatsschutzabteilung einen Teil der Verantwortung für die Zustände in der Bundesstadt Bonn.

Ich bin gespannt, welche Worte Oberbürgermeister Nimptsch und seine Gesinnungsgenossen auf der heutigen Ratssitzung zu dem brutalen Überfall auf ihren Ratskollegen finden werden oder ob sie den Überfall auf einen demokratisch legitimierten Volksvertreter völlig totschweigen wollen. So oder so: Demokratie, Meinungsfreiheit und Bürgerrechte für alle sind in Bonn seit gestern Abend gefährdeter denn je! Jetzt gilt es Zivilcourage zu zeigen und Partei zu ergreifen für die demokratische Opposition von Rechts!“  

 
 

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