Bürgerbewegung pro NRW

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Bürgerbewegung pro NRW

Erster Teil der pro-NRW-Jugendoffensive erfolgreich beendet

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Fortsetzung der Aktion mit weiteren 20 000 Flugblättern folgt in Kürze! 

In den vergangenen drei Wochen konnte die pro-NRW-Jugendoffensive in ihrem ersten Teil rund 20 000 Flugblätter „Nie wieder Extremismus! – Wir wählen die Freiheit!“ an interessierte Schüler verteilen. Oft gab es spannende Diskussionen an den Schultoren und auch die Beherrschung verlierende Lehrkörper trugen mancherorts zur Steigerung des Unterhaltungswertes der Aktion bei.

Neben Schwerpunktverteilungen in Köln waren die Aktivisten der pro-NRW-Jugend vor allem im Oberbergischen Kreis, im Rheinisch-Bergischen Kreis, im Rhein-Erft-Kreis, in den Städten Solingen und Bonn und sogar im Aachener Land unterwegs. „Bis zur Landtagswahl am 9. Mai wird die Aktion auf jeden Fall fortgesetzt“, kündigt heute pro-NRW-Jugendbeauftragter Gereon Breuer an. Sobald das freiheitliche Jugendflugblatt in einer neuen Auflage vorliege, werde man den zweiten Teil der Jugendoffensive an den Schulen des Landes starten und dabei insbesondere auch ins Ruhrgebiet gehen, so Breuer abschließend.

 

Weitere Strafanzeigen gegen linke Blockierer

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Nachdem bereits die Staatsanwaltschaften in Duisburg und Essen die Ermittlungen gegen Personen und Internetseiten aufgenommen haben, die zu illegalen Blockaden der genehmigten und friedlichen pro-NRW-Kundgebungen und -Demonstrationen Ende März im Ruhrgebiet aufrufen, wurden gestern gleich mehrere neue Strafanzeigen gegen die linksextremen Drahtzieher im Hintergrund erstattet.

Anzeigenerstatter sind u.a. der pro-NRW-Bezirksvorsitzende Garry Hauer und die pro-NRW-Schatzmeisterin Judith Wolter, die u.a. auch alle Unterzeichner des strafbaren Blockadeaufrufs "Duisburg stellt sich quer" angezeigt hat. Bezüglich dieses linksextremen Bündnisses enthüllte das islamkritische Internetportal Politically Incorrect gestern, dass es überwiegend von der extremistischen Linkspartei getragen würde und die Internetseite sogar von einer Wahlkreismitarbeiterin des Linken-MdB Niema Movassat betrieben wird!

Wörtlich heisst es in der Anzeige von Rechtsanwältin Judith Wolter, die gestern bei der Staatsanwaltschaft Duisburg eingegangen ist: 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 11. März 2010 um 16:12 Uhr Weiterlesen...
 

Raus aus dem VS-Bericht - Rein in den Landtag!

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Pro NRW meldet anlässlich der diesjährigen Vorstellung des sogenannten "Verfassungsschutzberichtes" erneut eine Mahnwache vor dem Düsseldorfer Landtag an.

Die Bürgerbewegung pro NRW wird es auch mitten im laufenden Landtagswahlkampf nicht unterlassen, sich gegen die ungerechte und an den Haaren herbei gezogene Stigmatisierung durch das NRW-Innenministerium zu wehren. Am 22. März wird der FDP-Innenminister der Landespresse den neuen sogenannten "Verfassungsschutzbericht" vorstellen, in dem aller Voraussicht nach auch pro NRW wieder "Anhaltspunkte für den Verdacht einer rechtsextremen Bestrebung" unterstellt werden. Seit vielen Jahren werden der Pro-Bewegung in Nordrhein-Westfalen zu Unrecht und völlig willkürlich solche "Anhaltspunkte für einen Verdacht" unterstellt, während z.B. das Hamburger Verwaltungsgericht derartige Vorwürfe gegen die Pro-Bewegung gerichtlich untersagt hat.

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Auch Friedensforscher Dr.Mechtersheimer auf der Minarettkonferenz

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Neben zahlreichen islamkritischen Parteien und Organisationen aus ganz Europa hat jetzt auch der renommierte deutsche Friedensforscher und ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Alfred Mechtersheimer seine Teilnahme an der Minarettkonferenz am 27. März in Gelsenkirchen zugesagt.

Dr. Mechtersheimer widmete sich nach seiner Laufbahn als Berufsoffizier der Friedens- und Konfliktfoschung und gehörte Ende der 80er Jahre der grünen Bundestagsfraktion als parteiloser Abgeordneter an. Später gründete der promovierte Politikwissenschaftler das Friedenskomitee 2000 und die überparteiliche, patriotisch gesinnte Deutschland-Bewegung, in deren Rahmen sich zahlreiche renommierte Persönlichkeiten im vorpolitischen Raum betätigten.

"Auf unserer internationalen Konferenz für ein Minarettverbot wird Dr. Mechtersheimer sicher einen wertvollen Beitrag zur Diskussion über das Konfiktpotential des politischen Islams liefern können", freut sich der Pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht über die Zusage des ehemaligen Bundestagsabgeordneten, der als parteiloser Vertreter der Friedensbewegung 1987 über die baden-württembergische Landesliste der Grünen in den Bundestrag einzog. Weiter äußert Beisicht zu dieser neuen Personalie: "Persönlich darf ich Dr. Mechtersheimer seit vielen Jahren als politischen Weggefährten betrachten, mit dem mich die Sorge um die Zukunft und Sicherheit unseres Landes verbindet, welches nicht zuletzt von einer aggressiven Islamisierung und außereuropäischen Masseneinwanderung bedroht wird."

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 11. März 2010 um 12:01 Uhr
 

Von Köln nach Duisburg?

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Ruhrgebiets-Polizei ermittelt wegen linksextreme Aufrufe zur Blockade der pro-NRW-Veranstaltungen vom 26. bis zum 28. März – Weitere Anzeigen folgen in Kürze

„Gelsenkirchen Nazifrei“ oder „Duisburg stellt sich quer“: So oder so ähnlich lauten die hochtrabenden Namen diverser linker bis linksextremer Bündnisse zur Verhinderung von islamkritischen pro-NRW-Mahnwachen und -Demonstrationen Ende März im Ruhrgebiet. Dabei erdreisten sich zahlreiche dieser verblendeten linkslinken Gutmenschen, im Internet offen zu Straftaten in Form von Straßenblockaden aufzurufen, die im Jargon der Linksextremisten als „ziviler Ungehorsam, vergleichbar mit Falschparken“ verharmlost werden.  Dass es sich dabei aber in Wirklichkeit um schwere Straftaten, Landfriedensbruch, Nötigungen und in letzter Konsequenz auch um Körperverletzungen handeln kann, haben nicht erst die linken Ausschreitungen zur Durchsetzung der „Blockade“ des 1. Antiislamisierungskongresses am 20. September in Köln deutlich gemacht.

Konsequenter Weise haben jetzt die zuständigen Polizeidienstellen im Ruhrgebiet die Ermittlungen gegen die ersten Betreiber linker Internetseiten aufgenommen, die zu derlei strafbaren Blockade-Aktivitäten gegen genehmigte und legale Versammlungen von pro NRW aufrufen. So jammert nun der Betreiber von „Gelsenkirchen Nazifrei" in schlechtem Deutsch:

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