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Home Donnerstag, 8. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
„Wir haben die Abgrenzung abgelegt“ PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Dienstag, 18. November 2008
Islamkritiker pro NRW!

Pro NRW ist die Anti-Islamisierungspartei in Nordrhein-Westfalen. Ausgehend von der Bürgerbewegung pro Köln, die mit ihrem Kampf gegen die Kölner Großmoschee weltweit Schlagzeilen macht, hat sich mit pro NRW auf Landesebene inzwischen ein islamkritisches, heimatverbundenes und rechtspopulistisches Korrektiv zu den gescheiterten Altparteien gebildet. Pro NRW ist eine junge, dynamische und basisdemokratische Formation, die immer mehr Anhänger auch in nicht typischerweise konservativen Milieus gewinnt. Dazu gehört ganz entscheidend die bundesweit aufgestellte und hervorragend vernetzte Szene der islamkritischen Journalisten, Publizisten, Schriftsteller und Internetblogger. Viele aus diesen Gruppen haben pro NRW im Westen der Republik inzwischen als ihren „politischen Arm“ begriffen, was auch immer öfters klar und deutlich in der Öffentlichkeit ausgesprochen wird. Angefangen bei Beteiligungen an Demonstrationen über zahlreiche Neumitglieder aus diesem Bereich bis hin zu offiziellen Unterstützungsaufrufen, wie kürzlich geschehen auf dem größten politischen Blog Deutschlands „Politically Incorrect“. Dort auf den Seiten von PI hat nun das überregional agierende „Aktionsforum gegen die Islamisierung Europas“ eine bemerkenswerte Denkschrift veröffentlicht, die wir hier in Auszügen vorstellen wollen.

„Das skandalöse Verbot des Anti-Islamisierungskongresses und die anschließenden Jubelrufe von Parteien, Gewerkschaften sowie Teilen der Kirchen - ganz zu schweigen von den Linksextremisten - haben der Öffentlichkeit abermals vor Augen geführt, wie die sogenannten Volksvertreter mit den Sorgen der Bürger umgehen. Die Kölner Pogromstimmung gegen Andersdenkende an jenem Tag suchte seinesgleichen, dabei ist es legitim, der eigenen politischen Meinung Ausdruck zu verleihen. Nicht zuletzt haben sogar hochkarätige Staatsrechtler das Demonstrationsverbot als Kapitulation des Rechtsstaates vor linker Gewalt entschieden verurteilt …

Die Demonstration der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Köln hat gezeigt, dass nonkonforme Parteien sowie unabhängige, islamkritische Kräfte sinnvoll zusammenarbeiten können. Anstatt in typisch deutscher Manier zunächst über Meinungsverschiedenheiten zu debattieren, wurde der Protest mit Nachdruck auf die Straße getragen. Pro Köln und PI haben es vorgemacht. Die ideologischen Grabenkämpfe sollten in dieser Phase der Islamisierung keine Rolle mehr spielen. Wer bei Pro Köln immer noch von „Postfaschisten“ ausgeht, dem sei gesagt, dass fünf Millionen Moslems ein vielfach höheres faschistisches Potential bergen als alle Rechtspopulisten Europas zusammengerechnet.

Betrachtet man die demographische Entwicklung sowie politische „Projekte“ wie der eben genannte Türkei-Beitritt und die Mittelmeerunion wird deutlich, dass nicht mehr besonders viel Zeit bleibt. Wir gehen davon aus, dass in Zukunft viele islamkritische Bürger ihr Verhältnis zu rechtspopulistischen Parteien nochmal überdenken werden. Wir haben unsere Entscheidung schon getroffen. Wir haben die Abgrenzung abgelegt.

Sollte Pro Köln den Anti-Islamisierungskongress im Frühjahr wiederholen, werden wir mit 100-prozentiger Sicherheit dabei sein. Jeder islamkritische Demokrat, dem Demonstrationsrecht und Meinungsfreiheit am Herzen liegen, sollte sich uns anschließen. Wie sich die islamkritische Bewegung weiterentwickelt kann man nur abwarten. Wir jedenfalls haben die Abgrenzung abgelegt, die Unabhängigkeit erhalten, und an Stärke gewonnen.“

Weiterführende Links:

http://www.pi-news.net/2008/11/die-abgrenzung-abgelegt/

http://www.gegen-islamisierung.info/

 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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