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Home Donnerstag, 8. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Merkel Regierung auf dem linken Auge blind PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Opposition
Mittwoch, 12. November 2008
Unlängst wurde die Bundesregierung im deutschen Bundestag nach der Zahl von registrierten linksextremistischen Gewalttaten befragt. In ihrer Antwort teilte die Merkel Regierung mit, dass von Anfang 2005 bis Ende 2008 4.243 Gewalttaten von Linksextremisten registriert worden wären. Ein Großteil dieser Delikte hätte sich gegen politisch Andersdenkenden aus dem politisch rechten Spektrum gerichtet.

Im Übrigen musste die Bundesregierung eine auffallend hohe Zahl an Sachbeschädigungen im linksextremen Spektrum konstatieren. Diese wurden für den fraglichen Zeitraum mit 7.478 beziffert, bei rückläufiger Aufklärungsquote, die zurzeit nur rund 12 % beträgt. Die Bundesregierung wurde dann befragt, warum sie keine Programme und Projekte gegen den Linksextremismus fördert und warum es kein Aussteigerprogramm für Linksextremisten in Parallelität zum rechtsextremen Bereich gäbe. Auf diese außerordentlich interessante Frage fiel jedoch der CDU-SPD Regierung nichts ein, in ihrer Bedrängnis verwies sie lediglich auf ein Internetdossier zum Thema Linksextremismus bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

Hierzu erklärt der pro NRW Generalsekretär, Markus Wiener: „Gerade die Ereignisse um den Antiislamisierungskongress in Köln am 20.09.08 haben noch einmal eindeutig belegt, dass gewaltbereite Linksextremisten seit Jahren die innere Sicherheit Deutschlands bedrohen. Die politische Klasse im Land verharmlost und bagatellisiert seit Jahren den militanten und gewaltbereiten Linksextremismus. Manch eine linksautonome Antifagruppe wird gar staatlich alimentiert. Die Gefahr von Links wird nicht wahrgenommen, wodurch die Bekämpfung des Linksextremismus überhaupt nicht mehr betrieben wird. Der Staat ist ganz einfach auf dem linken Auge völlig blind. Im Gegensatz zur politischen Klasse in diesem Lande bekämpfen wir als überzeugte Demokraten politischen Extremismus jedweder Couleur. Es wäre wahrlich an der Zeit, seitens der Zivilgesellschaft aktiv gegen den gewaltbereiten Linksextremismus vorzugehen.“

 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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