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Linksradikale machen im Oberbergischen Kreis gegen pro NRW mobil |
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Kreisverbände -
Oberbergischer Kreis
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Donnerstag, 30. Oktober 2008 |
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Beim politischen Gegner in Oberberg liegen offenbar bereits die Nerven brach. Kaum wurde der Kommunalwahlantritt von pro NRW zur Kreistagswahl im Oberbergischen Kreis angekündigt, rufen die gutbezahlten Berufsprotestler von Links Alexander Häusler und Co. zu einer Kampagne gegen den neuen nonkonformen politischen Mitbewerber von Rechts auf. Die örtlichen Linksextremisten führen am 12. November eine „Diskussionsveranstaltung“ gegen pro NRW durch. Alexander Häusler, der derzeit durch das gesamte Bundesland tourt, um vor den Aktivitäten von pro NRW zu warnen, darf auch in Gummersbach nicht fehlen. Häusler tritt als sogenannter Experte in der Gesamtschule Gummersbach/Derschlag am 12. November um 12.00 Uhr auf, um über „rechtspopulistische Bürgerbewegungen“ zu berichten. Eine sachliche Information und Auseinandersetzung mit dem neuen politischen Mitbewerber ist jedoch seitens Häusler u. Co. gerade nicht erwünscht. Stattdessen wird der landesweit bekannte Linksextremist die üblichen wahrheitswidrigen Plattitüden verkünden, mit dem Ziel pro NRW stigmatisieren. Das gleiche Ziel verfolgen offenbar diverse "Runde Tische gegen Rechts", die in den letzten Wochen im Oberbergischen Kreis gegen pro NRW gegründet wurden. Die Stammbesetzung besteht dabei meistens aus pensionierten Lehrern, besonders zeitgeistörigen Kirchenvertretern und aktiven kommunalen Staatsdienern.Jener Personenkreis also, der zu allen Zeiten und unter allen Regierungen und Regimes stets zum obrigkeitshörigen Funktionspersonal gehörte ...
Hierzu erklärt der pro-NRW-Kreisvorsitzende in Oberberg, Udo Schäfer:
„Wenn es Häusler nicht gäbe, so müsste man ihn eigentlich erfinden. Er wird durch seine Veranstaltung in Gummersbach auch im Oberbergischen Kreis den Bekanntheitsgrad unserer Bürgerbewegung noch steigern helfen. Seine Diffamierungskampagnen werden jedoch letztendlich ins Leere laufen. Immer mehr Bürger - gerade auch im Oberbergischen Kreis - erkennen, dass pro NRW angetreten ist, um der schweigenden Mehrheit in der einheimischen Bevölkerung wieder eine Stimme zu geben, die sich machtlos arroganten Entscheidungen der etablierten Kreistagsparteien wider den Bürgerwillen gegenüber sieht. Dabei ist pro NRW eine bürgerliche, wertkonservative und soziale Partei, die sich eindeutig zu den Werten unserer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung bekennt und jeder Art von Radikalismus eine entschiedene Absage erteilt. Gerade im Oberbergischen Kreis ist die Notwendigkeit einer solchen Partei durch die mangelnde Sensibilität des Kreistages für die wahren Bedürfnisse der Bürger groß. Wir wollen im Oberbergischen Kreis weder Parallelgesellschaften, Hassprediger, gewaltbereite Jugendgangs oder gar orientalische Moscheen mit Minaretten und Muezzin-Ruf.“
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