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Kampf dem unsozialen Energiepreiswucher! |
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pro NRW -
Aktuelles
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Mittwoch, 29. Oktober 2008 |
Pro NRW fordert: Sofortige Preissenkung bei Diesel und Benzin – 1 Euro Maximalpreis!
Rohölpreisreduktion muss sich auch an den Tankstellen spürbar bemerkbar machen
Es sei völlig inakzeptabel, dass der Preis für ein Barrel Rohöl in Rotterdamm ständig fällt und an den nordrhein-westfälischen Tankstellen so gut wie nichts davon zu spüren sei, so heute der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener in einer Stellungnahme.
Die ständigen Preiserhöhungen und die hohe Inflation belasten die Bürger bereits in einem unbeschreiblichen Ausmaß. Gerade bei Diesel und Benzin gebe es nun jedoch durchaus die Möglichkeit eine ganz erhebliche Preissenkung durchzuführen. Der gesunkene Rohölpreis müsse endlich an die Bevölkerung weitergegeben werden. Nach Auffassung von pro NRW dürfe weder Diesel noch Benzin mehr als einen Euro pro Liter kosten. Die Festsetzung eines Maximalpreises sei längst überfällig, denn wie man gerade feststellen müsse, hätten unsere heimischen Ölmultis kein großes Interesse an der Weitergabe sinkender Rohölpreise an die Verbraucher. Beachtlich sei auch, dass Preissteigerungen oftmals noch am selben Tag an die jeweiligen Tankstellen weitergegeben werden, während Preissenkungen erst viel später oder mit diversen Ausreden gar nicht vorgenommen werden, kritisiert Wiener.
Die Bürgerbewegung pro NRW bleibe daher weiter bei ihrer Forderung nach einem Maximalpreis für einen Liter Treibstoff in der Bundesrepublik. Bei eventuellen Rohölpreissteigerungen, die naturgemäß auch die Treibstoffpreise in die Höhe treiben, müsse durch eine spürbare Reduzierung von Mehrwerts-, Öko-, und Mineralölsteuer, Benzin- und Dieselpreise in dieser Marge gehalten werden, so der pro-NRW-Generalsekretär Wiener abschließend.
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