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NRW-Polizei-Gewerkschaftsboss Frank Richter Ehrengast bei Parteitag der SED-Nachfolgepartei in Essen |
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pro NRW -
Aktuelles
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Dienstag, 21. Oktober 2008 |
Beisicht: Ein Skandal sondergleichen
Am Wochenende schwor sich die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ auf den NRW-Kommunalwahlkampf ein. Als Ehrengast nahm an dieser extremistischen Veranstaltung der NRW-Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Frank Richter teil. Der Staatsdiener Richter redete sich regelrecht in Rage und feuerte die linksextremistischen Delegierten an: „Es ist wichtig, dass Ihr in die politische Verantwortung kommt. Lasst euch nicht verbiegen, wie so manch anderer vor euch!“ Zum skandalbehafteten Auftritt des Polizeibeamten Frank Richter bei der wegen des Verdachts linksextremistischer Bestrebungen vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppierung „Die Linke“ erklärt der pro NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:
Bei der nordrhein-westfälischen Polizei ist man ja mittlerweile schon einiges gewohnt. In Köln wurde im Zusammenspiel mit linksextremistischen Gewalttätern die Durchführung einer islamkritischen Veranstaltung unterbunden. Nun tritt der nordrhein-westfälische Gewerkschaftsboss der Polizeigewerkschaft Richter als Einpeitscher bei den Postkommunisten auf. Seine Aufgabe wäre es eigentlich den Rechtsstaat gegenüber der linksextremistischen Herausforderung zu verteidigen. Stattdessen biedert er sich regelrecht den Verfassungsfeinden von Links an. Gerade bei den NRW-Linken sitzen unzählige Maoisten, Ex-DKPler und orthodoxe Kommunisten. Wenn sich ein Polizeibeamter dieser verfassungsfeindlichen Truppe regelrecht anbiedert, dann verlieren immer mehr Bürger das Vertrauen zur Polizei und insbesondere zum demokratischen Rechtsstaat. Es ist schon grotesk, wenn ein hoher Polizeibeamter als Ehrengast am Parteitag einer Partei teilnimmt, die im Regelfall mit autonomen Gewalttätern sympathisiert, die ansonsten Polizisten verprügeln.“
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