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Home Donnerstag, 8. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Berliner CDU-Abgeordneter Stadtkewitz: Kölner OB Schramma soll Konsequenzen ziehen! PDF Drucken E-Mail
Kreisverbände - Köln
Donnerstag, 16. Oktober 2008
In einem Interview auf der Internet-Plattform Politically Incorrect hat der Berliner CDU-Landtagsabgeordnete René Stadtkewitz den Kölner CDU-Oberbürgermeister Fritz Schramma aufgefordert, wegen seiner einseitigen Haltung in der Großmoschee-Debatte – wobei Schramma sich sogar im Widerspruch zur eigenen Parteibasis befindet – die Konsequenzen zu ziehen. Wörtlich sagte Stadtkewitz auf die Frage, ob er eine Botschaft an seinen „Parteifreund Schramma“ hätte:

„In einer Partei werden nicht alle automatisch zu Freunden. Ich kenne Herrn Schramma nicht persönlich und glaube auch nicht, dass wir Freunde werden würden. Zu Recht stimmte die CDU Fraktion im Kölner Stadtrat gegen dieses Bauvorhaben und damit gegen ihren Bürgermeister. Wer in einer so eklatanten Frage die Mehrheit seiner Partei nicht mehr hinter sich hat, sollte Konsequenzen ziehen.“

Auch für Schrammas Fäkal-Entgleisungen in Richtung der Großmoschee-Gegner während des Anti-Islamisierungskongresses der pro-Bewegung fand Stadtkewitz deutliche Worte:

„PI: Kölns OB Schramma bezeichnet Moscheegegner als “braune Soße für die Toilette”. Fühlen Sie sich angesprochen?

Stadtkewitz: Wenn er das so gesagt hat, dann müsste wohl auch ich mich angesprochen fühlen, denn auch ich hätte mich gegen die Kölner Groß-Moschee, die im Grunde von der Regierung der Türkei gebaut wird, gestellt. Es gibt sehr viele Argumente, die gegen dieses Projekt vorgetragen wurden.“

Dazu erklärt der pro-Köln-Vize und pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener:

„Schramma hat unglaublich viel Kredit in Köln und der ganzen Bundesrepublik verspielt. Selbst seine Kölner Parteibasis hat er im Großmoschee-Streit vor den Kopf gestoßen – ebenso wie hochrangige CDU- und CSU-Funktionäre aus ganz Deutschland. Kein Wunder, daß ihm in Köln die CDU-Mitglieder in Scharen davon laufen! Viele davon finden so wie Jörg Uckermann eine neue Heimat in der pro-Bewegung. Gemeinsam werden wir für eine Veränderung der politischen Landschaft in Köln und ganz NRW kämpfen. Wobei in der Domstadt die Ablösung des unsäglichen OB Schrammas ganz oben auf der Tagesordnung steht. Mit unserem Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht haben wir dafür genau den richtigen eigenen Oberbürgermeisterkandidaten im Rennen.“
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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