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Home Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Großmoscheen sind die Brückenköpfe des Islamismus PDF Drucken E-Mail
pro NRW - pro NRW Strategien und Ziele
Dienstag, 14. Oktober 2008
Fast überall in Nordrhein-Westfalen lässt die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) überdimensionale Moscheen errichten. Wer verbirgt sich hinter der DITIB und ihrer verschiedenen Ableger? Die DITIB ist eine Behörde des türkischen Staates. Der Etat dieser Behörde ist nach den Militärausgaben der größte Posten im türkischen Staatshaushalt. Nach Auskunft des Bundesinnenministeriums schickt die Türkei jedes Jahr ca. 150 Imame in die Bundesrepublik –insgesamt halten sich etwa 500 - 600 Imame bei uns auf. Ihre Lehre verbreiten sie zu meist in Türkisch und Arabisch.

An der Spitze der DITIB steht in der Bundesrepublik ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin. Die DITIB–Imame sind Funktionäre des türkischen Staates. Die Freitagsgebete werden jede Woche in Ankara formuliert und sodann bei uns in Nordrhein-Westfalen verkündet. Die Imame der DITIB vertreten damit gleichzeitig die Lehren des Islam und die politischen Ziele der türkischen Regierung. Ein Ziel der islamistisch beeinflussten türkischen Regierung ist es, die Zuwandererzahl aus der Türkei nochmals zu erhöhen und damit den Bestandteil türkische Migranten in der Bundesrepublik planmäßig zu vergrößern. Ein Einfallstor für die unbegrenzte Zuwanderung türkischstämmiger Migranten ist die viel zu großzügige Familienzusammenführung, die selbst Zwangsverheiratungen minderjähriger Mädchen akzeptiert.

1970 gab es in der gesamten Bundesrepublik 3 Moscheen, heute sind es bereits mehr als 3.500. Allein in Köln gibt es über 50 Moscheen, und zählt man die vielen islamischen Gebetsräume hinzu, so existieren schon jetzt rund 100 muslimische „Religionszentren“ – in der Dom-Metropole. In anderen nordrhein-westfälischen Großstädten sieht es ähnlich aus.

Diese Entwicklung ist langfristig für das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft außerordentlich gefährlich. Es droht sich eine islamistische Parallelgesellschaft in unseren nordrhein-westfälischen Großstädten zu etablieren, deren innere Entwicklung und äußere Expansion eine Gefahr für unsere gemeinsamen westlichen Grundwerte darstellt.

Und noch eine weitere Gefahr droht: Die Terrorgefahr! Nach dem 11.09.2001 in den USA müssen wir wachsam sein! Wurden doch in der Vergangenheit Terror-Anschläge nicht selten in Moscheen und ähnlichen „Kulturzentren“ vorbereitet. Damit Nordrhein-Westfalen kein bevorzugtes Einsatzgebiet für islamistische Extremisten wird, müssen wir uns gerade jetzt gegen die von DITIB überall in Nordrhein-Westfalen initiierten Großmoscheeprojekte wehren. Es muss uns gelingen, die Kommunalwahl 2009 zu einer Volksabstimmung gegen weitere Großmoscheeprojekte umzufunktionieren.
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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