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Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Beisicht: Banken- Management nicht aus der Verantwortung entlassen PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Freitag, 10. Oktober 2008
Schutz der Sparer auch vor unverantwortlichen Risiko-Spekulationen durch das Management sicherstellen

Der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht betonte heute erneut, dass es bei einer effizienten Sicherung der Spareinlagen in erster Linie um den Schutz unserer kleinen Sparer gehe. Deren Schutz müsse bei allen Überlegungen höchste Priorität haben. Beisicht meinte aber auch, dass jetzt angesichts der Finanzkrise natürlich besonderes Augenmerk auf das oft fragwürdige und leichtfertige Agieren der Bankvorstände gelegt werden müsse. Diese würden bei Bezug von exorbitant hohen Gehältern munter und teilweise absolut leichtfertig mit fremdem Kapital herum spekulieren, was bei diversen High-Risk-Kalkulationen nicht selten zu enormen Verlusten und damit einer Gefährdung der deutschen Spareinlagen führen würde.

Es könnte keinesfalls akzeptiert werden, betonte Beisicht, dass die Verantwortlichen, die im Management der Bankinstitute sitzen, ungeschoren davon kommen, wenn sie völlig unverantwortlich mit den ihnen anvertrauten Geldern agieren. Es sei skandalös, dass sich die Bankvorstände zunächst ihre angeblich so hohe Verantwortung mit außerordentlich hohen Gehältern abgelten und dann auch noch ihr Versagen durch immense Abfindungssummen besiegeln ließen. Schließlich seien es die kleinen einheimischen Sparer und die öffentliche Hand, die dann für die Schäden einstehen müssten. Pro NRW erwartet nun von Finanzministern Vorschläge, hier ein Regulativ einzuziehen, um in Zukunft gerade das Banken-Management vermehrt in die Verantwortung zu nehmen.
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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