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Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Die globale Finanzkrise erreicht nordrhein-westfälische Kommunen PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Dutzende nordrhein-westfälischer Städte und Gemeinden sind bekanntlich über die amerikanische AIG versichert. Doch nachdem der weltgrößte Versicherungskonzern in den vergangenen Wochen kurz vor der Insolvenz gestanden hatte, müssen die erwähnten nordrhein-westfälischen Städte nun mit einer hohen Wahrscheinlichkeit neue Policen abschließen. Den sowieso schon sehr klammen Kommunen stehen demzufolge neue völlig unerwartete immense Kosten ins Haus.

Auf eine Reihe von nordrhein-westfälischen Städten kommen nicht mehr zu kalkulierende Risiken aus der Finanzkrise in den Vereinigten Staaten zu. Die betreffenden Städte hatten allesamt sogenannte Cross-Border-Leasing-Geschäfte abgeschlossen. Dabei wurde städtisches Eigentum, wie etwa Kanalnetze, Straßenbahnen oder gar Müllverbrennungsanlagen etc. an amerikanische Fonds verkauft und direkt zurückgepachtet.

Die entsprechenden Verträge wurden in der Regel von der US-Versicherung AIG abgesichert. Diese steht vor dem wirtschaftlichen Ruin. Folglich müssen die Städte nun neue Versicherungspolicen für die Leasing-Verträge abschließen. Hierbei dürften die Prämien gerade in Anbetracht der weltweiten Finanzkrise im zweistelligen Millionenbereich liegen.

Vor allem die sich am Rande der Haushaltssperre bewegenden Städte im Ruhrgebiet machten von den sogenannten Cross-Border-Geschäften häufig Gebrauch. Die Stadt Recklinghausen nahm so durch die Veräußerung ihres Kanalnetzes 5 Mio. Euro ein. Die Abfallgesellschaft Ruhr-AGR, eine Tochtergesellschaft aller Ruhrgebietskommunen, konnte über ein vergleichbares Geschäft mit einer Müllverbrennungsanlage fast 16 Mio. Euro einstreichen. In Dortmund wurde der Fuhrpark, die Stadtbahnanlagen und die bekannte Westfalenhalle veräußert. Nun erreicht die globale Finanzkrise auch brutalst die nordrhein-westfälischen Kommunen. Die Städte müssen neue Versicherungspolicen für die vereinbarten Leasing-Abschlüsse zeichnen. Da es nun aber nur noch ganz wenige Versicherungen gibt, die überhaupt in der Lage sind, solch hohe Summen über einen langen Zeitraum zu versichern, werden die neuen Versicherungsprämien oftmals im zweistelligen Millionenbereich liegen. Der NRW-Steuerzahler darf die risikobehafteten und waghalsigen Cross-Border-Geschäfte der politischen Klasse ausbaden.
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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