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Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Das Fanal von München PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Opposition
Montag, 29. September 2008
Lehren aus der Bayerischen Landtagswahl

Selbst die jahrzehntelange erfolgsverwöhnte bayerische CSU muss nunmehr einen hohen Preis für den andauernden stetigen Linksruck im gesamten bundesrepublikanischen Parteiensystem zahlen. Die großen konturenlosen ehemaligen Volksparteien nähern sich immer mehr an, verlieren mittlerweile große Teile ihrer bisherigen Stammwähler und bewegen sich stetig nach links. Politische Inhalte werden immer unwichtiger. Gesellschaftliche Probleme werden zumeist nur noch verwaltet und grundlegende Reformen finden schon seit Jahren nicht mehr statt.

Die politische Klasse ist in toto erstarrt. Sie unterscheidet sich kaum mehr untereinander und handelt ausschließlich nach den Vorgaben der political correctness. Dies führt zu einer gewaltigen Verdrossenheit. Immer mehr Menschen bleiben - wie gestern in Bayern - den Wahlurnen fern oder lassen sich verzweifelt auf irgendwelche Experimente wie „Freie Wähler“ oder Lafontaine ein. Die alten ghettoisierten Rechtsaußenparteien konnten jedoch selbst aus den hohen CSU-Verlusten keinerlei Gewinn ziehen und wurden gestern selbst von einer erklärten Politsekte wie der ÖDP noch um Längen geschlagen.

Hieraus müssen kurzfristig strategische Lehren gezogen werden. Es ist sehr wohl Zeit für eine neue unverbrauchte, seriöse und demokratische Protestplattform von Rechts in Gestalt der pro-Bewegung.

Gerade das überwältigende Echo auf den Kölner Anti-Islamisierungskongress hat noch einmal eindrucksvoll bewiesen, dass immer größere Teile unserer Bürgerschaft geradezu händeringend nach einer rechtsdemokratischen Alternative zu den verbrauchten Altparteien suchen. Ghettoparteien können solche Bürger in nennenswertem Umfange nicht gewinnen. Die pro-Bewegung steht im Gegensatz zu diesen Ghetto-Gruppierungen mitten in der Gesellschaft und auf dem Boden unseres Grundgesetzes und sagt den Blockwarten der political correctness in Staat und Gesellschaft entschieden den Kampf an. Wir setzen auf die richtigen Themen und wir treten an, um der schweigenden Mehrheit endlich wieder eine Stimme in den Parlamenten zu geben, die sich nahezu machtlos arroganten Entscheidungen der etablierten Parteien wider dem Bürgerwillen gegenüber sieht.

Dabei bleibt pro NRW eine bürgerliche, rechtsdemokratische und soziale Bewegung, die sich eindeutig zu den Werten der freiheitlich demokratischen Grundordnung bekennt und jede Art von Radikalismus eine entschiedene Absage erteilt.

Bei aller Höflichkeit gegenüber Menschen aus anderen Kulturen muss doch deutlich gesagt werden: Der Islam darf in Europa nicht zur neuen Leitkultur werden. Bestimmte Auswüchse des Islamismus stehen unserem Menschenbild und unserer Demokratie entschieden entgegen. Ein Beispiel ist die Ungleichbehandlung von Mann und Frau. Großmoscheen sind kein Beitrag zur Integration, sondern zementieren Parallelgesellschaften. Folglich werden wir in ganz Nordrhein-Westfalen gegen orientalische Großmoscheen, Hassprediger, Minarette, Muezzin-Rufe und Parallelgesellschaften kämpfen. Die zeitgeisthörigen etablierten Parteien sind hingegen konzept- und kraftlos.

Nehmen wir uns Österreich zum Vorbild. Rechtsdemokratische Parteien schwimmen mittlerweile europaweit auf einer Erfolgswelle.

Auch in den nordrhein-westfälischen Kommunalparlamenten fehlt derzeit noch eine kraftvolle demokratische Stimme von Rechts.

Durch den Linksruck ist ein riesengroßes Vakuum entstanden. Es liegt nun ausschließlich an uns, dieses Vakuum in den nordrhein-westfälischen Kommunalparlamenten auszufüllen.

Wir werden nicht kneifen! Abgerechnet wird am Tage der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl am 07.06.09.
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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