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Home arrow Berichte zum Kongress arrow Allgemeines arrow Islamisten gefährden Meinungsfreiheit Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Islamisten gefährden Meinungsfreiheit PDF Drucken E-Mail
Anti-Islam Kongress - Allgemeines
Donnerstag, 18. September 2008
Pressemitteilung vom Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche: BKA warnt prominente Redner des Anti-Islamisierungskongresses vor islamischen Fundamentalisten!

„Der sächsische Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche erhielt heute vom Präsidenten des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Zierke, eine Beurteilung der Sicherheitslage für den Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung Pro Köln. Nitzsche wird dort am Wochenende als Redner auftreten. In der Antwort wies ihn Zierke darauf hin, daß einigen Teilnehmern allein ihre „islamkritische Haltung“ gefährlich werden könne, da „interessierte fundamentalistische Kreise“ dies als beleidigend und blasphemisch empfänden, selbst wenn die islamkritischen „Äußerungen durch das Recht auf freie Meinungsäußerung vollständig umfasst“ seien.

„Ich habe mir 1989 nicht das Recht auf freie Meinung auf der Straße erkämpft, um es mir Anhängern einer fremden Religion wieder nehmen zu lassen. Nicht genug, daß in Köln Politiker sämtlicher Parteien gemeinsame Sache mit gewaltbereiten Linksextremisten machen und Grundrechte, wie Rede- und Demonstrationsfreiheit mit Füßen treten, nun muß man auch noch auf die Befindlichkeiten von islamischen Fundamentalisten Rücksicht nehmen, um nicht seinen Kopf zu riskieren“, sagte Nitzsche.

„Gerade die aktuelle Bestätigung durch das BKA, daß in Deutschland Islamisten die freiheitliche demokratische Grundordnung gefährden, zeige laut Nitzsche die Notwendigkeit eines breit angelegten Anti-Islamisierungskongresses. Umso lauter werde er am Wochenende nun erst recht in Köln vor der zunehmenden Islamisierung Deutschlands und Europas warnen.
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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