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Bürgerbewegung pro Köln e.V.
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pro Köln e.V
 
Home arrow Berichte zum Kongress arrow Allgemeines arrow Das Opfer soll wieder einmal zum Täter gemacht werden Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Das Opfer soll wieder einmal zum Täter gemacht werden PDF Drucken E-Mail
Anti-Islam Kongress - Allgemeines
Samstag, 13. September 2008
Eine Woche vor Beginn des Anti-Islamisierungskongresses steigert sich die Hetze gegen pro Köln beinahe schon ins Groteske. Dabei wenden bestimmte Medien- und Behördenvertreter die alte Masche an, das Opfer – also die pro-Bewegung – zum Täter stempeln zu wollen. Auf einmal heißt es in diversen Berichten, Köln und insbesondere die Migranten in der Domstadt müßten vor „Rechtsextremen aus ganz Europa“ beschützt werden; es dürfe nicht zugelassen werden, daß pro Köln „Angst und Unruhe“ verbreiten könne.

Haben wir da irgend etwas verpaßt? Denn klar und eindeutig ist doch, daß das große Polizeiaufgebot lediglich aufgrund der angekündigten Proteste und Krawalle linksextremer Gegendemonstranten aus ganz Europa notwendig wird! Von Mitgliedern der pro-Bewegung ist dagegen noch nie Gewalt ausgegangen – im Gegenteil: Das Büro der Fraktion pro Köln wurde mit Farbbeuteln und Steinen beworfen, der 67ährige pro-Köln-Ratsherr Hans-Martin Breninek wurde auf der Schildergasse von drei jugendlichen „Südländern“ mit Kampfhund angegriffen und bewußtlos geschlagen, der Leverkusener pro-NRW-Oberbürgermeisterkandidat Jörg Uckermann wurde krankenhausreif geprügelt! Gewalt und illegale Aktionen gingen immer und ohne Ausnahme ausschließlich von den militanten und extremistischen Gegnern von pro Köln und pro NRW aus!

Und auch dieses Mal wollen pro Köln sowie Tausende andere islamkritische Bürger ausschließlich friedlich ihre demokratischen Grundrechte wahrnehmen und sich zu einem Kongreß treffen, auf dem es neben vielen internen Diskussionsveranstaltungen auch einige öffentliche Programmpunkte gibt, die natürlich alle vom Recht auf Versammlungsfreiheit von unserem Grundgesetz ausdrücklich gebilligt werden. Jeder anständige Demokrat ist deswegen aufgerufen, jetzt Zivilcourage zu zeigen und zusammen mit pro Köln Demokratie und Meinungsfreiheit in dieser Stadt zu verteidigen!

Diese demokratischen Grundrechte gilt es gegen eine bemerkenswerte „Koalition der Intoleranz“ zu behaupten: Angefangen von CDU, SPD und den anderen etablierten Parteien über Oberbürgermeister Fritz Schramma, die Gewerkschaften, die Arbeitgeber bis hin zur PDS, gewaltbereiten Linksextremisten und – quasi zur Krönung – Islamisten vom Schlage eines iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, dessen Außenministerium von der EU-Ratspräsidentschaft gar ein Verbot des Kongresses gefordert hat. Eine feine Gesellschaft hat sich da Herr Schramma ausgesucht, um an der unliebsamen Konkurrenz von pro Köln ein politisches Exempel zu statuieren.

„Sage mir, mit wem Du umgehst und ich sage Dir, wer Du bist“ – dieses weise Sprichwort läßt sich auch gut auf einen heute in der Kölner Tagespresse abgedruckten Demonstrationsaufruf der Kongreßgegner anwenden. Da wird der CDU-Oberbürgermeister als Redner auf einer Veranstaltung angekündigt, zu der auch offen linksextremistische Vereinigungen und Personen aufrufen! Und auch führende Ratspolitiker von SPD und FDP sind sich nicht zu schade, gemeinsam mit vom Verfassungsschutz beobachteten Linksextremisten eben diesen Aufruf zu unterzeichnen. Gerade die in der ehemaligen DDR mit der Kommunistischen Partei zwangvereinigte SPD sollte doch eigentlich mehr demokratisches Gespür haben im Umgang mit ausgewiesenen und bekennenden Linksextremisten …

Abschließend sei noch kurz auf den gleichsam hanebüchenen wie ehrabschneiderischen Vorwurf von Medien und Behörden eingegangen, daß „Hunderte Rechtsextremisten“ am Freitag Ehrenfeld und das DITIB-Gelände unsicher machen wollen. Auch hier haben Berichterstattung und Realität nur noch wenig miteinander zu tun. Geplant ist am Freitag lediglich eine Besichtigungstour einer rund 50köpfigen Parlamentariergruppe mit Stadträten, Landtags- und Bundestagsabgeordneten aus Deutschland, Österreich, Flandern und Frankreich durch bestimmte Kölner Viertel, die zum Schluß auch zum geplanten Großmoscheestandort führen wird. Solche Ortsbesichtigungen durch Medienvertreter und gewählte Mandatsträger, darunter mit Henry Nitzsche auch ein amtierender Bundestagsabgeordneter, sind natürlich völlig legitim und im Politbetrieb gang und gäbe. Daraus quasi eine „Invasion von gewalttätigen Neonazis“ zu machen, ist eine der miesesten Presselügen seit langer Zeit. Zum Glück kennen die Kölner aber ihre Interessensvertreter von pro Köln zu gut, als auf solche plumpe Hetze hereinzufallen.
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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