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Sprachprobleme an unseren Schulen |
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pro NRW -
Schule und Bildung
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Freitag, 5. September 2008 |
An nordrhein-westfälischen Schulen, vor allen in den größeren Städten, herrscht immer häufiger die sprichwörtliche babylonische Sprachverwirrung.
Migrantenanteile von über 60 Prozent sind keine Seltenheit mehr. Und immer weniger Migrantenkinder werden mit ausreichenden Deutschkenntnissen eingeschult. Dr. Caroline Jahnke-Klee ist Lehrerin an einer 5. Klasse in Bergisch-Gladbach. Sie weiß aus eigener Erfahrung: „Ab einem Drittel Ausländerkinder mit Sprachproblemen kippt der Unterricht ins Chaos. Ich komme in die Klasse, muss raufende Kinder – Türken, Russen, Deutsche - auseinander reißen. Ich frage nach Hausaufgaben, die Hälfte der Klasse hat die Aufgaben am Vortag nicht verstanden, deshalb nichts gemacht.“
Die Schule als Reparaturanstalt für jahrzehntelange Fehlentwicklungen. Jetzt wird der Ruf lauter, an nordrhein-westfälischen Problemschulen, nicht nur Dolmetscher (!), sondern auch verstärkt Sozialtherapeuten einzusetzen. Doch auch das läuft allenfalls auf eine Symptombehandlung hinaus. Das Problem sind nun einmal die zu hohen Migrantenanteile in deutschen Kommunen. Jenseits einer bestimmten Größenordnung findet keine Integration mehr statt, weil sie einesteils von der bundesdeutschen Mehrheitsgesellschaft finanziell nicht mehr geleistet werden kann und anderenteils für die Zuwanderer gar nicht mehr nötig ist, um in Deutschland problemfrei zu leben. Jetzt ist guter Rat teuer! Mit Geld allein ist das multikulturelle Desaster an unseren Schulen längst nicht mehr in den Griff zu bekommen. Die Situation verschärft sich vielmehr von Jahr zu Jahr. Die nordrhein-westfälische Bildungspolitik ist nun gefordert. Diese sollte unbedingt über die pro-NRW-Forderung nach einer Begrenzung des Migrantenanteils in den Schulklassen nachdenken. Wo auch dies nichts mehr helfen kann, sollten die verbliebenen einheimischen Schülerinnen und Schüler in einem eigenen Klassenverband unterrichtet werden.
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