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Over tritt in Bergheim als Bürgermeisterkandidat an! |
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Kreisverbände -
Rhein-Erft Kreis
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Donnerstag, 4. September 2008 |
Der pro-NRW-Kreisvorstand Rhein-Erft begrüßt die Kandidatur des bekannten Bergheimer Urgesteins Hans-Joachim Over als Bürgermeisterkandidat.
Hans-Joachim Over ist in Bergheim wahrlich kein Unbekannter. Über drei Jahrzehnte leitete der Kaufmann zusammen mit seinem Bruder die Geschicke eines bereits 1854 gegründeten mittelständischen Bergheimer Traditionsunternehmens. Zudem war Over über Jahrzehnte nicht aus dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichem Leben der Stadt wegzudenken: 27 Jahre Mitglied der Aufsichtsrates der Erft-Bank, Mitglied des Aufsichtsrates der Dachdecker-Einkaufsgenossenschaft sowie engagierter und angesehener Mitstreiter in zahlreichen Bergheimer Vereinen. Über den beruflichen Ruhestand hinaus setzte sich Hans-Joachim Over tatkräftig für seine Heimatstadt und die Menschen in Bergheim ein – nun will er auch auf politischer Ebene für Veränderungen sorgen.
„Zusammen mit unserem Kreisvorsitzenden Jürgen Hintz werden wir eine hervorragende Mannschaft für die Stadtratsliste in Bergheim und für den Kreistag Rhein-Erft aufstellen“, bekräftigt Over. „Dafür werde ich in Kürze von meinem Ruhestandssitz in der Eifel in meine Geburtsstadt Bergheim zurückkehren, um dort sowohl für das Amt des Bürgermeisters als auch für den Stadtrat zu kandidieren. Allen meinen langjährigen Mitstreitern im Bergheimer Vereins- und Geschäftsleben kann ich nur sagen: Unterstützen Sie dieses ehrliche und seriöse Projekt für mehr Bürgermitbestimmung und eine heimatverbundene Kommunalpolitik. Ich habe mir diesen Schritt lange und gut überlegt – und bin zur Überzeugung gelangt, daß wir trotz aller Anfeindungen der etablierten Parteien jetzt etwas für die Zukunft unseres Landes und unserer Städte tun müssen“, begründet der mehrfache Vater und Großvater seine Entscheidung, für die patriotische Bürgerbewegung pro NRW in den Ring zu steigen.
Schon in wenigen Wochen wird die Listenaufstellung für Bergheim und den Rhein-Erft-Kreis stattfinden, ebenso wie die Verabschiedung eines detaillierten kommunalpolitischen Programms für die Region. Dieses wird mit Sicherheit auch die Sorgen und Verärgerung der Bürger in Bezug auf die zunehmende Kriminalität, die Ausbreitung islamistischer Tendenzen und die Vetternwirtschaft in der Kommunalpolitik aufgreifen.
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