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Home Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Teheran fordert Kongreßverbot PDF Drucken E-Mail
Anti-Islam Kongress - Ankündigungen
Donnerstag, 4. September 2008

Ahmadinejad hat über seine Diplomaten ein Verbot des Anti-Islamisierungs-Kongresses auf dem Kölner Heumarkt am 20. September 2008 gefordert. Ein Grund mehr, an diesem Tag nach Köln zu kommen!

Die Regierung des Iran hat die Europäische Union dazu aufgefordert, den Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 19./20. September 2008 zu verbieten. Derzeit hat Frankreich die EU-Ratspräsidentschaft inne. Deshalb bestellte das iranische Außenministerium in Teheran den Geschäftsträger der französischen Botschaft zu einem Gespräch ein, um das Verbot der Versammlung zu fordern. Die iranischen Diplomaten beklagten dabei eine „zunehmende Islam-Feindlichkeit“ in Europa. Der französische Gesandte hat daraufhin keineswegs gekontert und etwa die Frage nach der Einhaltung der Menschenrechte im Iran thematisiert, sondern „jede Art von Rassismus verurteilt“ und zugesichert, der Sache nachzugehen, meldet Irna. Das heißt: Die französischen EU-Diplomaten prüfen nun also Möglichkeiten, den Interessen der Regierung des Herrn Ahmadinejad in Europa zu genügen und den Anti-Islamisierungskongreß zu verbieten.

Dabei werden sie allerdings an die Grenzen ihrer politischen Möglichkeiten stoßen. Denn noch gilt in Deutschland das Grundgesetze und nicht die Scharia! Noch gibt es eine Versammlungsfreiheit, die uns das Recht einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Islamisierungsprozeß einräumt!

Immerhin macht die diplomatische Intervention aus Teheran klar, wo die Fronten verlaufen: Der Bau großer Moscheen in Deutschland und in anderen europäischen Ländern sowie die islamische Mission durch Zuwanderung sind offenbar doch nicht nur die Privatangelegenheit der hier bei uns lebenden Muslime. Diese Entwicklung liegt vielmehr im Interesse u.a. des Iran, dessen diplomatische Vertreter dann auch aktiv werden und ihre (Verbots-)Wünsche äußern.

Schade, daß wir keinen Einfluß auf die offizielle Antwort der EU an den Iran haben! Eine Regierung, die oppositionelle Staatsbürger und religiöse „Abweichler“ willkürlich verhaften läßt, hat sicher kein Mandat, uns Europäer Moral zu lehren und uns vorzuschreiben, welche politischen Versammlungen in unseren Ländern stattfinden dürfen und welche nicht!

Bemerkenswert ist das große Maß an Rücksichtnahme, daß die deutschen Massenmedien und selbstverständlich erst recht unsere Politiker in Berlin und Brüssel gegenüber Ahmadinejads Verbotsforderungen an den Tag legen, statt sich dessen dreiste Einmischung in deutsche und europäische Angelegenheiten zu verbitten. Was uns heute fehlt, ist ein König Leonidas, der eine deutliche Sprache spricht und Teheran in die Schranken verweist!

Den Rednern des Anti-Islamisierungskongresses ist allerdings von den persischen Diplomaten ein thematisches Geschenk gemacht worden, das sie dankbar annehmen werden. Und für jeden, der sich bislang noch nicht klar war, ob er am 20. September Zeit opfern und nach Köln kommen will, sollte ab sofort die Losung lauten: Jetzt erst recht!

 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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