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Wahlkampfauftakt in Lemgo |
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Kreisverbände -
Lemgo
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Mittwoch, 3. September 2008 |
Ein zuvor durchgeführter pro-NRW-Infostand wurde
erneut von Linksextremisten attackiert.
Rund 40 Mitglieder und Freunde der Bürgerbewegung
pro NRW trafen sich gestern in Lemgo, um den Vorwahlkampf im Kreis Lippe einzuläuten.
Der junge und äußerst engagierte Kreisvorsitzende Fabian Thies konnte
dabei bereits die Kernmannschaft für die Stadtratswahl in Lemgo präsentieren,
die in den nächsten Wochen noch durch einen erfahrenen und hoch angesehenen
Bürgermeisterkandidaten ergänzt werden wird. Der pro-NRW-Vorsitzende
Markus Beisicht und die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter nutzten
die Gelegenheit, den Aktivisten vor Ort von den ermutigenden Erfahrungen im
Rheinland und im Ruhrgebiet zu berichten und kündigten eine massive Unterstützung
des Lemgoer Kommunalwahlkampfes seitens des Gesamtverbandes an. „Lemgo
ist unsere Eintrittskarte nach Lippe, ebenso wie Bielefeld unser Ausgangspunkt
zu einer flächendeckenden patriotischen Oppositionspolitik in ganz Ostwestfalen
ist“, so Beisicht weiter.
Vor der gestrigen Veranstaltung gab es einen
ganztägigen Infostand in
der Lemgoer Fußgängerzone, der pro NRW Dutzende neuer Interessenten
und zwei Neuaufnahmen bescherte. Weniger erfreulich war ein Angriff gewaltbereiter
Linksextremisten auf den Infostand, der allerdings erfolgreich abgewehrt werden
konnte, so daß es diesmal zum Glück keine Verletzten gab und die
linken Angreifer die Flucht ergreifen mußten. Trotzdem bleibt natürlich
die nachdenklich stimmende Erkenntnis, daß die inzwischen landesweite
Gewaltwelle gegen pro NRW nun auch OWL erreicht hat. Es bleibt abzuwarten,
wann es der Polizei endlich gelingt, die linksextremen Gewaltzellen wirkungsvoll
zu bekämpfen und aufzulösen. Anzeigen wegen Sachbeschädigung
wurden von pro NRW bereits gestellt, vor allem weil einige der Angreifer wiedererkannt
werden konnten, wie zum Beispiel dieser schon etwas ältere „Klassenkämpfer“ aus
dem Kreis Lippe:

Die Bürgerbewegung pro NRW wird derweil ihren Weg als
grundgesetztreue, friedliche und freiheitliche Oppositionsgruppierung weitergehen.
Zum Wohl der einheimischen Bevölkerung und zur Verbesserung der Lebensumstände
in den Städten und Kreisen Nordrhein-Westfalens. Dazu wurde gestern auch
ein weiterer großer Schritt in Lemgo getan, und die nächsten Aktionen
und Veranstaltungen sind bereits in Planung.

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