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„Grundgesetz statt Islamismus!“ |
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Kreisverbände -
Leverkusen
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Montag, 1. September 2008 |
Kundgebung in Leverkusen am 19. September 2008
Am 19. September, dem Vortag des Anti-Islamisierungskongresses in Köln, findet in der Fußgängerzone in Leverkusen-Wiesdorf eine Kundgebung der Bürgerbewegung pro NRW gegen die Islamisierung Deutschlands statt. Die öffentliche Versammlung beginnt um 11.00 Uhr. Redner sind der Leverkusener Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters, Jörg Uckermann, und das Kölner Ratsmitglied Manfred Rouhs.
Zu der Kundgebung werden Mitglieder und Anhänger der Bürgerbewegung aus ganz Nordrhein-Westfalen erwartet. Die Versammlung bildet gleichzeitig den Auftakt des Leverkusener Kommunalwahlkampfes. Vor zwei Wochen hatte der Kreisverband Leverkusen der Bürgerbewegung pro NRW seine Kandidaten für die Kommunalwahl im Juni 2009 gewählt. Die Rats-Reserveliste führt der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht an, gefolgt von der Betriebswirtin Susanne Kutzner und dem Rechtsanwalt Jürgen Clouth. Pro NRW steht am 7. Juni nächsten Jahres in allen 29 Leverkusener Wahlbezirken auf dem Stimmzettel und schickt zudem auch Bewerber um Mandate in den drei Leverkusener Bezirksvertretungen ins Rennen.
„Wir werden am 19. September in Leverkusen ein in der Farbenstadt und darüber hinaus unübersehbares Zeichen gegen die Islamisierung Deutschlands setzen“, erklärt dazu der 42jährige Verleger Manfred Rouhs, der zudem ausführt: „Jörg Uckermann, der jahrelang stellvertretender Bezirksbürgermeister in Köln-Ehrenfeld war und über einen reichen Schatz an kommunalpolitischer Erfahrung verfügt, hat bei dieser Kundgebung zum ersten Mal Gelegenheit, sein Programm einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Mit ihm schicken wir ein politisches Schwergewicht in den Kampf um das Amt des Leverkusener Oberbürgermeisters. Ernst Küchler bekommt Wind von vorn: Uckermann geht mit einer Dynamik an die wichtigen Fragen der Leverkusener Kommunalpolitik heran, die dem im Amt schnell farblos gewordenen SPD-Mann längst abhanden gekommen ist. Küchler ist und bleibt ein typischer Volkshochschuldirektor. Von ihm gehen weder Innovationen, noch zündende Ideen aus. Uckermann wird sich am 19. September in Leverkusen-Wiesdorf in angemessener Form mit ihm auseinandersetzen.“
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