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Medienskandal in Leverkusen |
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Kreisverbände -
Leverkusen
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Montag, 1. September 2008 |
Lokalzeitungen bagatellisieren linke Gewaltexzesse gegen pro-NRW-Funktionäre oder schweigen diese gar tot.
Der brutale Überfall von Linksextremisten auf einen genehmigten Infostand von pro NRW in der Fußgängerzone in Leverkusen-Wiesdorf vom Samstag wurde in der heutigen Berichterstattung der Leverkusener Regionalausgabe des "Kölner Stadtanzeigers" mit keiner Silbe erwähnt. Es galt halt über Wichtigeres zu berichten. Auch das Pendant "Rheinische Post" machte es kaum besser. Dort sprach man dreisterweise von einer „Rangelei zwischen Linken und Rechten“. „Zwei Vertreter von pro NRW gaben an, verletzt zu sein. Die beiden, darunter Jörg Uckermann, wurden mit dem Krankenwagen zum Arzt gefahren.“
Hierzu erklärt der pro-NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Die Reaktionen der Leverkusener Lokalmedien auf den brutalen Angriff von gewalttätigen Linksextremisten, unter anderem gegen den Leverkusener Oberbürgermeisterkandidaten von pro NRW Jörg Uckermann, waren erbärmlich. Die medialen Reaktionen haben auch mit einer seriösen Berichterstattung kaum mehr etwas zu tun. Das eine Blatt verschweigt den Vorfall in toto. Hierzu erübrigt sich jeder weitere Kommentar. Das Konkurrenzblättchen versucht den politkriminellen Angriff zu bagatellisieren. Potentielle Gewalttäter werden durch solche Reaktionen zu Nachahmungstaten regelrecht eingeladen. Wir lassen uns jedoch von niemanden unser Recht auf Meinungsfreiheit streitig machen. Wir verteidigen auch in Zukunft auf den Straßen Nordrhein-Westfalens elementare demokratische Grundrechte gegen einen regelrechten Straßenterror im Namen einer verlogenen political correctness!“
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