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Home Donnerstag, 20. November 2008
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto für Dezember: Wird noch bekannt gegeben

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 13. Dezember 2008 um 11:00 Uhr


 
Experten räumen pro NRW Chancen auf einen Landtagseinzug 2010 ein! PDF Drucken E-Mail
pro NRW - pro NRW Strategien und Ziele
Samstag, 30. August 2008
Die erneut hochgekochte Diskussion über die Kölner Großmoschee hat ein landesweites Medienecho ausgelöst, auch und gerade hinsichtlich der Rolle von pro Köln und pro NRW in der politischen Landschaft Nordrhein-Westfalens. Aktuell findet man zum Beispiel im Internet bei der „Google-News-Suche“ weit über 400 (!) Artikel, die sich mit der pro-Bewegung auseinandersetzen. Eine klassische Presseschau ist so gar nicht mehr möglich. Wir wollen deshalb an dieser Stelle nur die beiden wohl bemerkenswertesten Zitate zu pro Köln und pro NRW festhalten, die zum einen aus der renommierten „Berliner Zeitung“ und zum anderen aus der „Welt“ stammen. In ersterem wird in einem fast ganzseitigem Feuilleton-Beitrag über den „beispiellosen Siegeszug“ der pro-Bewegung geschrieben und das zutreffende Resümee gezogen: „Die Debatte bestimmten die Rechtspopulisten“. In dem Beitrag vom 28. August heißt es weiter: „Mit ‚pro Köln’ hat sich in Deutschland erstmals eine rechtspopulistische Gruppe mit enormen Erfolg als ‚Bürgerbewegung’ inszeniert. An der Stelle plumper ‚Ausländer raus’-Parolen sind geschickte Strategien getreten, mit denen man die Argumente der Gegner für sich vereinnahmt … Wie erfolgreich die ‚pro’-Bewegung noch werden wird, muss die Zukunft weisen.“

Einen Fingerzeig für diese mögliche Zukunft gab heute „Welt-Online“:

„Die Diskussion um den Moscheebau gab der radikalen Protestpartei ‚Pro Köln/Pro NRW’ derartigen Auftrieb, dass sie ins Stadtparlament einzog. Experten räumen ihr sogar Chancen ein, 2010 in den Landtag einzuziehen mit ihrer Stimmungsmixtur aus ‚Angst vor der Islam-Ausbreitung, Unbehagen gegenüber Zuwanderung und Abneigung gegen politische Korrektheit’, so der Bonner Parteienforscher Frank Decker.“

Dem ist eigentlich nur noch hinzuzufügen, daß wir uns selbstverständlich nicht nur als „Bürgerbewegung inszenieren“, sondern zutiefst vom Willen zu mehr Mitbestimmung der einheimischen Bevölkerung angetrieben sind. Den übrigen Wertungen bezüglich unseres bisherigen Erfolges und der hervorragenden Chancen bei den Kommunal- und Landtagswahlen können wir uns dagegen weitgehend anschließen. Die Bürger dieses Landes hätten es auf jeden Fall verdient, endlich echte Interessensvertreter in den Parlamenten zu haben!

 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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