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Experten räumen pro NRW Chancen auf einen Landtagseinzug 2010 ein! |
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pro NRW -
pro NRW Strategien und Ziele
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Samstag, 30. August 2008 |
Die erneut hochgekochte Diskussion über die Kölner Großmoschee hat ein landesweites Medienecho ausgelöst, auch und gerade hinsichtlich der Rolle von pro Köln und pro NRW in der politischen Landschaft Nordrhein-Westfalens. Aktuell findet man zum Beispiel im Internet bei der „Google-News-Suche“ weit über 400 (!) Artikel, die sich mit der pro-Bewegung auseinandersetzen. Eine klassische Presseschau ist so gar nicht mehr möglich. Wir wollen deshalb an dieser Stelle nur die beiden wohl bemerkenswertesten Zitate zu pro Köln und pro NRW festhalten, die zum einen aus der renommierten „Berliner Zeitung“ und zum anderen aus der „Welt“ stammen. In ersterem wird in einem fast ganzseitigem Feuilleton-Beitrag über den „beispiellosen Siegeszug“ der pro-Bewegung geschrieben und das zutreffende Resümee gezogen: „Die Debatte bestimmten die Rechtspopulisten“. In dem Beitrag vom 28. August heißt es weiter: „Mit ‚pro Köln’ hat sich in Deutschland erstmals eine rechtspopulistische Gruppe mit enormen Erfolg als ‚Bürgerbewegung’ inszeniert. An der Stelle plumper ‚Ausländer raus’-Parolen sind geschickte Strategien getreten, mit denen man die Argumente der Gegner für sich vereinnahmt … Wie erfolgreich die ‚pro’-Bewegung noch werden wird, muss die Zukunft weisen.“
Einen Fingerzeig für diese mögliche Zukunft gab heute „Welt-Online“:
„Die
Diskussion um den Moscheebau gab der radikalen Protestpartei ‚Pro
Köln/Pro NRW’ derartigen Auftrieb, dass sie ins Stadtparlament einzog.
Experten räumen ihr sogar Chancen ein, 2010 in den Landtag einzuziehen
mit ihrer Stimmungsmixtur aus ‚Angst vor der Islam-Ausbreitung, Unbehagen
gegenüber Zuwanderung und Abneigung gegen politische Korrektheit’,
so der Bonner Parteienforscher Frank Decker.“
Dem ist eigentlich nur noch
hinzuzufügen, daß wir uns selbstverständlich
nicht nur als „Bürgerbewegung inszenieren“, sondern zutiefst
vom Willen zu mehr Mitbestimmung der einheimischen Bevölkerung angetrieben
sind. Den übrigen Wertungen bezüglich unseres bisherigen Erfolges
und der hervorragenden Chancen bei den Kommunal- und Landtagswahlen können
wir uns dagegen weitgehend anschließen. Die Bürger dieses Landes
hätten es auf jeden Fall verdient, endlich echte Interessensvertreter
in den Parlamenten zu haben!
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