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Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Unfaßbar: Erneut gewalttätige Übergriffe auf Funktionäre der pro-Bewegung! PDF Drucken E-Mail
Kreisverbände - Leverkusen
Samstag, 30. August 2008
Der Leverkusener OB-Kandidat Jörg Uckermann und der pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe mußten mit dem Rettungswagen ins Klinikum Leverkusen eingeliefert werden.

Helle Aufregung herrschte am Samstagvormittag gegen 10.30 Uhr in der Fußgängerzone Leverkusen-Wiesdorf. Polizei und Krankenwagen mußten auffahren, nachdem knapp ein Dutzend Linksextremisten einen genehmigten Informationsstand der Bürgerbewegung pro NRW überfallen hatten. Bei dem Angriff der gewalttätigen Linkskriminellen wurde der Leverkusener Oberbürgermeisterkandidat von pro NRW, der 40jährige Heilpraktiker Jörg Uckermann, zu Boden geschlagen und mußte mit dem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in das Klinikum Leverkusen verbracht werden. Auf den pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe wurde ebenfalls von mehreren Angreifern mit den Fäusten eingeschlagen – Schöppe mußte im Krankenhaus wegen multipler Prellungen, Schwellungen im Gesichtsbereich, Hautabschürfungen sowie Schmerzen im Hals-Wirbelsäulen-Bereich behandelt werden.

Dieser unglaubliche Vorfall ereignete sich mitten in der belebten Fußgängerzone in Leverkusen Mitte vor den Augen Dutzender Passanten, die spontan ihre Hilfe anboten. Die Polizei nahm derweil die Verfolgung der Täter auf und ermittelt wegen nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung. Der Infostand von pro NRW wurde nach dem Vorfall aber wie geplant bis ca. 13.00 Uhr erfolgreich fortgesetzt. Viele Bürger äußerten dabei ihre Empörung über die Methoden der extremistischen pro-NRW-Gegner; zwei Passanten füllten sogar spontan einen Aufnahmeantrag für die Bürgerbewegung aus.
Die Hetze der etablierten Politiker in Leverkusen sowie im ganzen Rheinland gegen die pro-Bewegung scheint damit erneut bei einfacheren Gemütern in der linksextremen Szene auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. In dankenswerter Offenheit kommentierte auch der – zufällig anwesende? – Leverkusener CDU-Fraktionsvorsitzende und pensionierte Lützenkirchener Grundschullehrer Klaus Hupperth den Überfall der linken Gewalttäter auf die Mitglieder von pro NRW: „Mir ist völlig egal, was mit Euch geschieht. Ihr seid selbst schuld!“

„Deutlicher geht es wohl kaum“, erklärt dazu die pro-NRW-Kreisvorsitzende Susanne Kutzner. „Dazu paßt auch ins Bild, daß die Angreifer schon kurz nach dem Aufstellen des Infostandes kamen. Denn Ort und Termine unserer Infostände sind ja eigentlich nur der Stadtverwaltung von SPD-Oberbürgermeister Küchler bekannt. Ich frage mich ernsthaft, wieweit die etablierte Politik im Wechselspiel mit linksextremen Gewalttätern diese Eskalation im politischen Meinungsstreit noch vorantreiben will?“

Der ebenfalls anwesende pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht betonte im Anschluß, daß die landesweite Infostandserie dessen ungeachtet natürlich wie geplant fortgeführt werde:

„Wir lassen uns weder von Schikanen durch CDU, SPD und Co. noch von linksextremen Gewalttätern unser Recht auf Meinungsfreiheit streitig machen. Wir verteidigen statt dessen elementare demokratische Grundrechte gegen einen regelrechten Straßenterror im Namen einer verlogenen Politcal Correctness. Eingeworfene Fensterscheiben im pro-Köln-Fraktionsbüro, ein bewußtlos geschlagener pro-Köln-Stadtrat vor einer Woche, und nun dieser erneute brutale Überfall mit zwei verletzten pro-NRW-Spitzenfunktionären als Folge. Wollen etwa Küchler und Co. zusehen, wie auf diese Weise ihr unliebsamer Mitbewerber um das Oberbürgermeisteramt Jörg Uckermann zum Verzicht auf seine Kandidatur geprügelt werden soll?

Ich frage ganz im Ernst und ohne jene Polemik jeden Pressevertreter, jeden Politiker und alle Bürger Leverkusens und des Rheinlandes: Sind wir wirklich noch so weit entfernt von den Zuständen in Weißrußland, Simbabwe oder China? Hier wie dort werden unliebsame Oppositionspolitiker zusammengeschlagen, Büros von Oppositionellen angegriffen und beschädigt, Versammlungsräume gekündigt oder behördliche Schikanen angeordnet. Ist das der Weg, den wir hier in Deutschland wirklich einschlagen wollen? Soll es zum Standart in der politischen Auseinandersetzung werden, daß sich die Mehrheitsvertreter von CDU, SPD, FDP und Grünen ausdrücklich gegen eine Resolution zum Gewaltverzicht in der Politik aussprechen, wie erst vorgestern in der Kölner Ratssitzung geschehen? Jetzt ist der Zeitpunkt da, wo jeder ehrlich überzeugte Demokrat Einspruch anmelden müßte – auch wenn es sich um eine ungeliebte, politisch nicht korrekte Konkurrenz handelt.

Und ich sage auch ganz klar: Ich erwarte an dieser Stelle endlich einmal klare und mahnende Worte der evangelischen und katholischen Kirchenvertreter, die zu solchen Überfällen bisher eisern geschwiegen und sich im Gegenteil mancherorts sogar noch an primitiven Hetzkampagnen gegen angesehene christliche pro-Köln- und pro-NRW-Mitglieder beteiligt haben. Hier gäbe es eine einmalige Gelegenheit, christliche Charakterstärke und echte Zivilcourage zu zeigen, gegen den Strom des Zeitgeistes zu schwimmen und politische Minderheiten in Schutz zu nehmen.

Es wird sich ja zeigen, wieviel politischer Anstand bei den Mächtigen in unserem Land noch vorhanden ist. Dessen ungeachtet gehen wir unseren Weg weiter, wohl wissend daß wir in vielen Fragen die Mehrheitsmeinung der einheimischen Bevölkerung vertreten. Und in der Gewißheit, daß es in ganz NRW ein Wählerpotential von bis zu 20 Prozent für einen seriösen rechtsdemokratischen Politikansatz gibt. Diesem Teil der Bevölkerung werden wir eine kräftige Stimme verleihen, sowohl in Leverkusen, als auch in Köln und ganz NRW.“

Von dem Überfall existiert übrigens ein Video, das derzeit noch ausgewertet und so schnell als möglich auf den Internetseiten der pro-Bewegung zur Verfügung stehen wird.

Am Samstagvormittag fand in der Fußgängerzone von Leverkusen ein angemeldeter Infostand von pro NRW statt.
Nach einem Überfall von Linksextremen mußte der Oberbürgermeisterkandidat von pro NRW, der 40jährige Heilpraktiker Jörg Uckermann, mit dem Rettungswagen in das Klinikum Leverkusen verbracht werden.


 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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