|
|
|
Home |
Dienstag, 6. Januar 2009 |
|
Kommunalwahl 2009
Unterschreiben Sie für unseren Wahlantritt! |
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee
Nein zur Kölner Großmoschee!
Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!
Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld
Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr
|
| |
|
Unfaßbar: Erneut gewalttätige Übergriffe auf Funktionäre der pro-Bewegung! |
|
|
|
|
Kreisverbände -
Leverkusen
|
|
Samstag, 30. August 2008 |
Der Leverkusener OB-Kandidat Jörg Uckermann und der pro-Köln-Bezirksvertreter
Martin Schöppe mußten mit dem Rettungswagen ins Klinikum Leverkusen
eingeliefert werden.
Helle Aufregung herrschte am Samstagvormittag gegen 10.30 Uhr in der Fußgängerzone
Leverkusen-Wiesdorf. Polizei und Krankenwagen mußten auffahren, nachdem
knapp ein Dutzend Linksextremisten einen genehmigten Informationsstand der
Bürgerbewegung pro NRW überfallen hatten. Bei dem Angriff der gewalttätigen
Linkskriminellen wurde der Leverkusener Oberbürgermeisterkandidat von
pro NRW, der 40jährige Heilpraktiker Jörg Uckermann, zu Boden geschlagen
und mußte mit dem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in das Klinikum
Leverkusen verbracht werden. Auf den pro-Köln-Bezirksvertreter Martin
Schöppe wurde ebenfalls von mehreren Angreifern mit den Fäusten eingeschlagen – Schöppe
mußte im Krankenhaus wegen multipler Prellungen, Schwellungen im Gesichtsbereich,
Hautabschürfungen sowie Schmerzen im Hals-Wirbelsäulen-Bereich behandelt
werden.
Dieser unglaubliche Vorfall ereignete sich mitten in der belebten Fußgängerzone
in Leverkusen Mitte vor den Augen Dutzender Passanten, die spontan ihre Hilfe
anboten. Die Polizei nahm derweil die Verfolgung der Täter auf und ermittelt
wegen nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung. Der Infostand
von pro NRW wurde nach dem Vorfall aber wie geplant bis ca. 13.00 Uhr erfolgreich
fortgesetzt. Viele Bürger äußerten dabei ihre Empörung über
die Methoden der extremistischen pro-NRW-Gegner; zwei Passanten füllten
sogar spontan einen Aufnahmeantrag für die Bürgerbewegung aus.
Die Hetze der etablierten Politiker in Leverkusen sowie im ganzen Rheinland
gegen die pro-Bewegung scheint damit erneut bei einfacheren Gemütern in
der linksextremen Szene auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. In dankenswerter
Offenheit kommentierte auch der – zufällig anwesende? – Leverkusener
CDU-Fraktionsvorsitzende und pensionierte Lützenkirchener Grundschullehrer
Klaus Hupperth den Überfall der linken Gewalttäter auf die Mitglieder
von pro NRW: „Mir ist völlig egal, was mit Euch geschieht. Ihr seid
selbst schuld!“
„Deutlicher geht es wohl kaum“, erklärt dazu die pro-NRW-Kreisvorsitzende
Susanne Kutzner. „Dazu paßt auch ins Bild, daß die Angreifer
schon kurz nach dem Aufstellen des Infostandes kamen. Denn Ort und Termine
unserer Infostände sind ja eigentlich nur der Stadtverwaltung von SPD-Oberbürgermeister
Küchler bekannt. Ich frage mich ernsthaft, wieweit die etablierte Politik
im Wechselspiel mit linksextremen Gewalttätern diese Eskalation im politischen
Meinungsstreit noch vorantreiben will?“
Der ebenfalls anwesende pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht
betonte im Anschluß, daß die landesweite Infostandserie dessen
ungeachtet natürlich wie geplant fortgeführt werde:
„Wir lassen uns weder von Schikanen durch CDU, SPD und Co. noch von linksextremen
Gewalttätern unser Recht auf Meinungsfreiheit streitig machen. Wir verteidigen
statt dessen elementare demokratische Grundrechte gegen einen regelrechten
Straßenterror im Namen einer verlogenen Politcal Correctness. Eingeworfene
Fensterscheiben im pro-Köln-Fraktionsbüro, ein bewußtlos geschlagener
pro-Köln-Stadtrat vor einer Woche, und nun dieser erneute brutale Überfall
mit zwei verletzten pro-NRW-Spitzenfunktionären als Folge. Wollen etwa
Küchler und Co. zusehen, wie auf diese Weise ihr unliebsamer Mitbewerber
um das Oberbürgermeisteramt Jörg Uckermann zum Verzicht auf seine
Kandidatur geprügelt werden soll?
Ich frage ganz im Ernst und ohne jene Polemik jeden Pressevertreter, jeden
Politiker und alle Bürger Leverkusens und des Rheinlandes: Sind wir wirklich
noch so weit entfernt von den Zuständen in Weißrußland, Simbabwe
oder China? Hier wie dort werden unliebsame Oppositionspolitiker zusammengeschlagen,
Büros von Oppositionellen angegriffen und beschädigt, Versammlungsräume
gekündigt oder behördliche Schikanen angeordnet. Ist das der Weg,
den wir hier in Deutschland wirklich einschlagen wollen? Soll es zum Standart
in der politischen Auseinandersetzung werden, daß sich die Mehrheitsvertreter
von CDU, SPD, FDP und Grünen ausdrücklich gegen eine Resolution zum
Gewaltverzicht in der Politik aussprechen, wie erst vorgestern in der Kölner
Ratssitzung geschehen? Jetzt ist der Zeitpunkt da, wo jeder ehrlich überzeugte
Demokrat Einspruch anmelden müßte – auch wenn es sich um eine
ungeliebte, politisch nicht korrekte Konkurrenz handelt.
Und ich sage auch ganz klar: Ich erwarte an dieser Stelle endlich einmal klare
und mahnende Worte der evangelischen und katholischen Kirchenvertreter, die
zu solchen Überfällen bisher eisern geschwiegen und sich im Gegenteil
mancherorts sogar noch an primitiven Hetzkampagnen gegen angesehene christliche
pro-Köln- und pro-NRW-Mitglieder beteiligt haben. Hier gäbe es eine
einmalige Gelegenheit, christliche Charakterstärke und echte Zivilcourage
zu zeigen, gegen den Strom des Zeitgeistes zu schwimmen und politische Minderheiten
in Schutz zu nehmen.
Es wird sich ja zeigen, wieviel politischer Anstand bei den Mächtigen
in unserem Land noch vorhanden ist. Dessen ungeachtet gehen wir unseren Weg
weiter, wohl wissend daß wir in vielen Fragen die Mehrheitsmeinung der
einheimischen Bevölkerung vertreten. Und in der Gewißheit, daß es
in ganz NRW ein Wählerpotential von bis zu 20 Prozent für einen seriösen
rechtsdemokratischen Politikansatz gibt. Diesem Teil der Bevölkerung werden
wir eine kräftige Stimme verleihen, sowohl in Leverkusen, als auch in
Köln und ganz NRW.“
Von dem Überfall existiert übrigens ein Video, das derzeit noch ausgewertet
und so schnell als möglich auf den Internetseiten der pro-Bewegung zur
Verfügung stehen wird.
 |
Am Samstagvormittag fand in der
Fußgängerzone von Leverkusen ein angemeldeter Infostand von
pro NRW statt. |
| Nach einem Überfall von Linksextremen
mußte der Oberbürgermeisterkandidat von pro NRW, der 40jährige
Heilpraktiker Jörg Uckermann, mit dem Rettungswagen in das Klinikum
Leverkusen verbracht werden. |
 |
|
|
|
| Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen: |
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung
pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen.
Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger
aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung
und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen
zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende,
Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.
Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren
Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt
Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen
Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung
zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an
den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010
beteiligen wird. Weiter... |
 |
|
|
|