Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen - pro NRW  
Hauptmenue
Home
Online-Petition
------------------------------------------
Rundbrief bestellen
------------------------------------------
Informationsmaterial
Routenplaner
------------------------------------------
Moschee Petition
Über pro NRW
pro NRW Vorstand
pro Mittelstand
Mitglied werden!
Für pro NRW spenden!
Kontakt
Sitemap
Impressum
Ihr Wetter
Besucher
Heute177
Gestern879
Letzte Woche1056
Letzter Monat3918
Gesamt349018
 

Spenden für pro NRW
 

pro NRW Parteitag
 
FPÖ - Die Freien
 
1
 
1
 
Bürgerbewegung pro Köln e.V.
Bürgerbewegung
pro Köln e.V
 
Home arrow Über pro NRW arrow Aktuelles arrow Konjunkturflaute in der Bundesrepublik! Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Konjunkturflaute in der Bundesrepublik! PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Donnerstag, 28. August 2008
Die Konjunktur in der Bundesrepublik schwächelt. Die Altparteien bewerten das unisono als eine lediglich vorübergehende „Delle“ in einem ansonsten nach oben weisenden Wachstumspfad. Pro NRW sieht hingegen darin ein Signal für eine bevorstehende Rezession.

Doch warum ist das so? Die Ursachen liegen sicherlich zu einem gewissen Teil in der Entwicklung der Weltkonjunktur (explodierende Rohstoffpreise, Bankenkrise etc.), hauptsächlich aber in der Entwicklung der Binnenkonjunktur. Während die Weltkonjunktur durch unsere Wirtschafts- und Finanzpolitik kaum zu beeinflussen ist, ist es die Binnenkonjunktur umso mehr.

Dass Deutschland schlechter dasteht als die meisten Nachbarländer, ist deshalb im Wesentlichen „hausgemacht“ und Folge einer falschen Wirtschaftspolitik. Mit dieser haben die Altparteien über Jahre hinweg die Massenkaufkraft, Motor jeder Volkswirtschaft, entscheidend geschwächt.

Die Folgen liegen auf der Hand: Die Mittelschicht, Hauptstütze unserer freiheitlichen Gesellschaft, wird zerrieben und immer größere Teile der Bevölkerung werden in die Armut getrieben. Es dürfte kaum bekannt sein, dass laut Armutsbericht der Merkel-Regierung inzwischen jeder Achte in der Bundesrepublik arm ist.

Unstreitig besteuert Deutschland Löhne und Gehälter stärker als die meisten europäischen Länder. Eine Belastung, die besonders die Durchschnittsverdiener unverhältnismäßig stark trifft. Arbeitnehmer, die z.B. nur das 1,4-fache des Durchschnittslohnes verdienen, werden schon mit dem Spitzensteuersatz der Einkommensteuer in Höhe von 42% belastet.

Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern passt die Bundesrepublik darüber hinaus Steuerabzugsbeträge nicht automatisch an die Inflationsentwicklung an. Die Folge ist die so genannte „kalte Progression“, die die bundesdeutschen Steuerzahler auch dann in eine höhere Besteuerung treibt, wenn ihre Realeinkommen nicht gestiegen sind. Auf diese Weise haben deutsche Finanzämter in den Jahren 2004 bis 2007 weitere 91 Milliarden Euro zusätzlich an Steuern eingenommen, während im selben Zeitraum die realen Netto-Einkommen der Arbeitnehmer nur um 18 Milliarden Euro gestiegen sind.

Obwohl im Unterschied zu unseren wichtigsten EU-Partnern in der Bundesrepublik die Arbeitnehmer die Hauptsteuerlast tragen, sind hier nach dem Jahr 2000 zum 1. Januar 2008 die Steuern für Unternehmen erneut gesenkt worden. Trotzdem steht die Bundesrepublik heute weitaus schlechter da als die meisten Länder im Euroraum.

Pro NRW sieht daher diese Steuersenkung außerordentlich kritisch. Denn niemand weiß, wie hoch die Einnahme­ausfälle des Staates aufgrund dieser Reform sein werden. Ökonomen schätzen zwischen sechs und acht Milliarden Euro jährlich. Doch die genaue Bezifferung des Einnahmeausfalls erscheint für unsere Politiker nicht ganz so wichtig zu sein, lässt sich der Ausfall doch ganz einfach mit Hilfe der im Wege der „kalten Progression“ eingenommenen Steuern ausgleichen. Perfider kann man Umverteilung von unten nach oben kaum mehr organisieren.

Neben einer Lohnentwicklung in der Bundesrepublik unterhalb der Inflationsrate sind es die „heimlichen“ Steuererhöhungen, die die Massenkaufkraft entscheidend geschwächt und die Armut in der Bundesrepublik etabliert haben. Dafür sind insbesondere CDU und SPD gleichermaßen verantwortlich. Die deutschen Arbeitnehmer müssten daher schnellstmöglich steuerlich entlastet werden.

Dies wäre Teil eines notwendigen wirtschaftspolitischen Maßnahmenpakets. Die so freigesetzte Massenkaufkraft würde nicht nur die lahmende Konjunktur beleben, sondern insbesondere zu mehr Steuer- und Verteilungsgerechtigkeit führen. Darüber hinaus sollte man ernsthaft darüber nachdenken, endlich zu handeln und schnellstmöglich ein Konjunkturprogramm aufzulegen.

Den aufkommenden Einwänden gegen solche Konjunkturprogramme, diese führten lediglich zu kurzen „Strohfeuern“ und der Staat sitze hinterher auf einem noch größeren Schuldenberg als zuvor, wäre argumentativ leicht zu begegnen mit dem Hinmweis, im Gegenzug einfach den Netto-Beitrag der Bundesrepublik an die EU in Höhe von zwölf Milliarden Euro jährlich drastisch zu kürzen. Die dadurch freiwerdenden Ressourcen könnten dann in die bundesdeutsche Infrastruktur, wozu auch Bildung und Forschung zählen, investiert werden.

Eine solche Maßnahme löst sicherlich kein kurzes konjunkturelles „Strohfeuer“ aus, sondern würde vielmehr nachhaltig ökonomisch wirken, ohne den Bundeshaushalt mit neuen Schulden zu belasten.
 
< zurück   weiter >

Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
Suchmaschine
Kommunalwahl
Wir brauchen Sie!
Aktuelle Informationen
Kongress-Informationen
Kongress Portal
Gruß von HC Strache
Gruß von Henry Nitzsche
Berichte zum Kongress
Bezirks/Kreisverbände
Rheinland
Ruhrgebiet
Südwestfalen
Münsterland
Ostwestfalen
pro NRW Programm
Vorwort
Innere Sicherheit
Bildung statt Zuwanderung
Korruption stoppen
Rückbesinnung auf Werte
Neutraler Bürgerfunk
Ruhrgebiet stärken
Unser Gesundheitssystem
 
CDU-Aussteiger-Telefon
0176 77102702
1
 

Kommunalwahl 2009
 
1
 
 
© 2009 Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen - pro NRW