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Home Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Gemeinsame Mitgliederversammlung pro Köln und pro NRW PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Partei pro NRW
Montag, 25. August 2008
Neuer pro-Köln-Vorstand gewählt – Beisicht mit 98 Prozent der Stimmen zum Kölner OB-Kandidaten nominiert – Personelle Erweiterung des pro-NRW-Vorstandes – Gastreferat des Wiener FPÖ-Landesministers Johann Herzog

Der erste gemeinsame Parteitag von pro Köln und pro NRW nahm gestern wichtige Weichenstellungen vor. Die über 250 Delegierten wählten am Sonntagnachmittag in einem renommierten Hotel im Herzen der Kölner Innenstadt einen neuen pro-Köln-Vorstand und nominierten einen eigenen Oberbürgermeisterkandidaten; auf Landesebene wurden zudem Nachwahlen für den pro-NRW-Vorstand durchgeführt.


Stehende Ovationen für den OB-Kandidaten von pro Köln, dem 45jährigen Rechtsanwalt Markus Beisicht.

Alter und neuer pro-Köln-Vorsitzender ist der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht, der ohne Gegenstimmen in seinem Amt bestätigt wurde. Zudem wurde Beisicht von der Mitgliederversammlung mit 98 Prozent der Stimmen als Kandidat für das Amt des Kölner Oberbürgermeisters nominiert. Bei pro Köln werden ihm bei den bevorstehenden Aufgaben auch zukünftig die 30jährige Rechtsanwältin Judith Wolter und der 32jährige Politologe Markus Wiener als Stellvertreter zur Seite stehen. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde der Schatzmeister der Bürgerbewegung, der 42jährige Verleger Manfred Rouhs. Zum neuen Schriftführer wurde der Stadtrat und gelernte Schriftsetzer Bernd M. Schöppe gewählt. Vervollständigt wird der Kölner Vorstand durch die Beisitzer Jörg Uckermann, Marylin Anderegg, Karl Schiele, Torsten Uhlenbrock, Doris Rost, Regina Wilden und Hans-Martin Breninek. Letzterer war trotz seiner Verletzungen, die er sich erst am Freitag bei einem brutalen Überfall von jugendlichen Migranten zugezogen hatten, auf der gemeinsamen Mitgliederversammlung von pro Köln und pro NRW erschienen, wofür ihm der Vorsitzende Beisicht ausdrücklich Respekt und Anerkennung aussprach.

Bei den Nachwahlen zum pro-NRW-Vorstand wurde der schnellen Erweiterung des Verbandes Rechnung getragen: Zu einem der vier stellvertretenden Vorsitzenden wurde der rührige Kreisvorsitzende des Rhein-Erft-Kreises, der 60jährige Jürgen Hintz, gewählt. Neue Schriftführerin wurde die Leverkusener Kreisvorsitzende Susanne Kutzner. Bei der Nachwahl von vier Beisitzern setzten sich der Kreisvorsitzende von Lippe, Fabian Thies, der Gelsenkirchener Kaufmann Timo Bachmeier, der 44jährige Bonner Frank Baumgarten sowie die Mönchengladbacher Geschäftsfrau Renate Willms durch.

Auch inhaltlich gab es zahlreiche wichtige Weichenstellungen auf der gemeinsamen Veranstaltung der pro-Bewegung im Herzen von Köln: Pro NRW verabschiedete einstimmig die neuen „Kommunalpolitischen Leitlinien“ für die bevorstehenden Kommunalwahlen 2009. In diesem Neun-Punkte-Papier wird ein Rahmen für eine erfolgreiche, rechtspopulistische Kommunalpolitik vorgegeben, die vor Ort in den einzelnen Verbänden selbstverständlich mit spezifischen lokalen Themen und Problemfelder ergänzt und erweitert wird. Insbesondere zu den Themenfeldern Verkehr, Sicherheit und Ordnung, Schulen, Soziales, Finanzen und Korruption sowie Islamisierung und Überfremdung wurden damit am Sonntag weitere inhaltliche Pflöcke eingerammt.

Den Delegiertenunterlagen waren zudem zwei Resolutionen zur Moscheebauproblematik und zum brutalen Überfall auf den pro-Köln-Stadtrat Hans-Martn Breninek beigelegt. Hier machte der Vorsitzende Beisicht noch einmal deutlich, daß die pro-Bewegung sich mit allen rechtlichen und politischen Mitteln gegen eine solche Verrohung der Sitten zur Wehr setzen wird. „Wir sind es, die  das Grundgesetz und die demokratischen Freiheiten in diesem Land gegen verblendete Linksextremisten und aufgehetzte Zuwanderer verteidigen. Wir sind es, die die verbalen Ausfälle von SPD-Chef Ott und anderen Hetzern öffentlich gemacht und angeprangert haben. Und wir werden auch diejenigen sein, die von immer mehr enttäuschten Bürgern 2009 ein Mandat bekommen werden, um endlich für eine Erneuerung in den Rathäusern zu sorgen“.

Der FPÖ-Politiker und Mitglied der Wiener Landesregierung Johann Herzog überbrachte anschließend die besten Grüße seines Parteiobmannes HC Strache. Auch Strache wünsche der pro-Bewegung weiterhin soviel Zulauf und Erfolg wie bisher und vor allem einen gelungen Anti-Islamisierungskongreß im September, auf den er sich persönlich schon sehr freuen würde. Desweiteren ging Herzog auf die aktuelle Entwicklung der FPÖ ein, die sich am 28. September bekanntlich dem Votum der Bürger bei den österreichischen Nationalratswahlen stellen wird. Derzeit liege man bei manchen Umfragen sogar schon bei über 20 Prozent, wahrscheinlich sei in jedem Fall ein Ergebnis zwischen 15 und 20 Prozent. Die FPÖ stehe damit wieder als dritte Kraft in Österreich auf festem Boden. Ein Erfolg, der einer konsequenten rechtsdemokratischen Oppositionsarbeit in den vergangenen Jahren zu verdanken sei. „Wir haben auf die richtigen Themen gesetzt: Soziale Gerechtigkeit, Parteienfilz von rot und schwarz, Asyl- und Ausländerpolitik. Wir stehen als die soziale Heimatpartei auf der Seite der einheimischen Bürger!“

Nach einer Sitzungsdauer von über vier Stunden verabschiedeten sich die Teilnehmer der Versammlung mit dem beruhigenden Gedanken, personell und inhaltlich einen guten Schritt weiter gekommen zu sein. Nun gilt es, diesen Schub mitzunehmen und als nächstes den Anti-Islamisierungskongreß vom 19. bis zum 21. September zu einem großen Erfolg zu machen.

Gestern fand in einem renommierten Kölner Hotel der gemeinsame Parteitag von pro Köln und pro NRW statt, der vom pro-NRW-Bezirksvorsitzenden Jörg Uckermann eröffnet wurde.
   
Über 250 Mitglieder aus Köln und ganz NRW stellten dabei entscheidende personelle und inhaltliche Weichen für die Kommunalwahlen 2009.
   
In Köln wird dabei der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht OB-Kandidat antreten. Beisicht kündigte in einer kämpferischen Rede an, alles dafür zu tun, den Kölner Bürgern weitere fünf Jahre mit "Großmoschee-Schramma" zu ersparen.
   
Der neue Vorstand der Bürgerbewegung pro Köln: Eine gelungene Mischung aus bewährten Kräften und einsatzfreudigen Neuzugängen!

Ein ausführlicher Bildbericht folgt im Laufe des Tages.

Weitere "Parteitags-Splitter":

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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