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07. Juni 2009 Den kommunalen Stimmzettel zum Denkzettel machen! |
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Kommunalwahl 2009 -
Hintergrundberichte
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Donnerstag, 21. August 2008 |
Wie die Mächtigen noch provozieren, wenn selbst fundamental-grüne Umstürzler von einst sowie die Postkommunisten von der Linkspartei ihre Liegestühle längst im steuerfinanzierten Abgeordneten-Paradies aus Diäten, Lustreisen, Aufsichtsratmandaten und Bonusmeilen aufgestellten haben?
Ein kleines Kreuz auf dem Stimmzettel am 07. Juni 2009 anlässlich
der nordrheinwestfälischen Kommunalwahl bei der seriösen und demokratischen
Opposition von Rechts in Gestalt von pro NRW verspricht da erfahrungsgemäß noch
den größten Effekt. Greift doch quer durch alle nach links gerückten
Altparteien an Rhein und Ruhr sofort die kollektive Hysterie um sich. Flammen
schlagen aus den Politikermündern, und noch mit dem Wachs der letzten
Lichterkette am Ärmel wird politisch korrekt und parteiübergreifend
mit der Wählerbeschimpfung oder anderen ähnlich hilflosen Ritualen
begonnen.
Nichts trifft halt die Altparteien härter als sich zukünftig
in den nordrheinwestfälischen Kommunalparlamenten mit einer handlungsfähigen,
seriösen und absolut grundgesetztreuen Opposition von Rechts auseinander
setzen zu müssen.
Mit der Bürgerbewegung pro NRW haben die Menschen
in NRW endlich eine politische Kraft an ihrer Seite, die sich primär für
die Interessen der einheimischen Bevölkerung stark macht. Wir treten an,
um der „schweigenden
Mehrheit“ in der einheimischen Bevölkerung eine Stimme in den kommunalen
Parlamenten zu geben, die sich ansonsten nahezu machtlos arroganten Entscheidungen
der etablierten Parteien wider den Bürgerwillen gegenüber sieht.
Dabei ist die Bürgerbewegung pro NRW eine bürgerliche, wertkonservative
und soziale Partei, die sich eindeutig zu den Werten unserer freiheitlichen,
demokratischen Grundordnung bekennt und jede Art von Radikalismus eine Absage
erteilt.
Vielleicht erkennen nach dem 07. Juni 2009 dann auch Rüttgers & Co.,
dass die nordrheinwestfälischen Wählerinnen und Wähler im Laufe
der letzten Legislaturperioden die Geduld für Dilettanten, lustreisende
Kommunalpolitiker, korrumpierte Flickschuster und politisch korrekte Schwätzer
abhanden gekommen ist.
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