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Islamisten machen weltweit gegen den Anti-Islamisierungskongress in Köln mobil |
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Anti-Islam Kongress -
Allgemeines
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Dienstag, 19. August 2008 |
Protestaufrufe in den arabischen Staaten, in der Türkei und in Malaysia aufgetaucht
Zwischenzeitlich hat sich sogar der Außenminister von Malaysia Datuk Seri Dr. Rais Yatim von den weltweit operierenden Islamisten instrumentalisieren lassen und fordert in einer diplomatischen Note dreist die Absage des Kongresses. Daneben sind schon vereinzelt Schmähschriften in einigen arabischen Staaten und Tageszeitungen aufgetaucht. Zugleich hetzt die extremistische islamistische Gemeinschaft Milli Görüs e.V. (IGMG) in aggressiver Art und Weise in Deutschland und insbesondere in der Türkei gegen die Durchführung der nonkonformen islamkritischen Veranstaltung.
Hierzu erklärt der pro-NRW- und pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„In einer pluralistischen Demokratie hat jeder Bürger selbstverständlich das Recht, gegen unsere Veranstaltung verbal Stellung zu beziehen. Selbstverständlich mag der politische Gegner auch gegen unseren Kongress friedlich demonstrieren. Gefährlich wird es nur, wenn dem politischen Gegner grundgesetzlich geschützte Rechte abgesprochen werden bzw. wenn es zu Gewalt- und Nötigungsaufrufen kommt.
Auch der Außenminister von Malaysia mag unseren Kongress gemeinsam mit den Extremisten von Milli Görüs e.V. kritisieren. Verhindern wird er ihn jedoch nicht. Wir werden vom 19. bis zum 21.09.08 ein unübersehbares Zeichen gegen die schleichende Islamisierung unserer Städte – insbesondere gegen die geplante schlagzeilenprächtige Kölner Großmoschee – setzen. Wir vertreten nach wie vor die Überzeugung, dass der Wesenskern unseres Grundgesetzes schlichtweg unvereinbar mit einer extremistischen islamistischen Ideologie ist. Wir sagen deshalb ‚Nein’ zur Islamisierung und weiteren Moscheebauten in Deutschland.
Bei aller Höflichkeit gegenüber den Menschen aus anderen Kulturkreisen muss deutlich gesagt werden: Der Islam darf in Europa nicht zur neuen Leitkultur werden. Bestimmte Auswüchse des Islamismus stehen unserem Menschenbild und unserer Demokratie entgegen. Ein Beispiel dafür ist die Ungleichbehandlung von Mann und Frau. Großmoscheen sind kein Beitrag zur Integration, sondern zementieren Parallelgesellschaften. Folglich werden wir im September in Köln gemeinsam mit unseren europäischen Freunden gegen orientalische Großmoscheen, Hassprediger, Minarette, Muezzinrufe und Parallelgesellschaften Stellung beziehen!“
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