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Home arrow Berichte zum Kongress arrow Allgemeines arrow Islamisten machen weltweit gegen den Anti-Islamisierungskongress in Köln mobil Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Islamisten machen weltweit gegen den Anti-Islamisierungskongress in Köln mobil PDF Drucken E-Mail
Anti-Islam Kongress - Allgemeines
Dienstag, 19. August 2008
Protestaufrufe in den arabischen Staaten, in der Türkei und in Malaysia aufgetaucht

Zwischenzeitlich hat sich sogar der Außenminister von Malaysia Datuk Seri Dr. Rais Yatim von den weltweit operierenden Islamisten instrumentalisieren lassen und fordert in einer diplomatischen Note dreist die Absage des Kongresses. Daneben sind schon vereinzelt Schmähschriften in einigen arabischen Staaten und Tageszeitungen aufgetaucht. Zugleich hetzt die extremistische islamistische Gemeinschaft Milli Görüs e.V. (IGMG) in aggressiver Art und Weise in Deutschland und insbesondere in der Türkei gegen die Durchführung der nonkonformen islamkritischen Veranstaltung.

Hierzu erklärt der pro-NRW- und pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„In einer pluralistischen Demokratie hat jeder Bürger selbstverständlich das Recht, gegen unsere Veranstaltung verbal Stellung zu beziehen. Selbstverständlich mag der politische Gegner auch gegen unseren Kongress friedlich demonstrieren. Gefährlich wird es nur, wenn dem politischen Gegner grundgesetzlich geschützte Rechte abgesprochen werden bzw. wenn es zu Gewalt- und Nötigungsaufrufen kommt.

Auch der Außenminister von Malaysia mag unseren Kongress gemeinsam mit den Extremisten von Milli Görüs e.V. kritisieren. Verhindern wird er ihn jedoch nicht. Wir werden vom 19. bis zum 21.09.08 ein unübersehbares Zeichen gegen die schleichende Islamisierung unserer Städte – insbesondere gegen die geplante schlagzeilenprächtige Kölner Großmoschee – setzen. Wir vertreten nach wie vor die Überzeugung, dass der Wesenskern unseres Grundgesetzes schlichtweg unvereinbar mit einer extremistischen islamistischen Ideologie ist. Wir sagen deshalb ‚Nein’ zur Islamisierung und weiteren Moscheebauten in Deutschland.

Bei aller Höflichkeit gegenüber den Menschen aus anderen Kulturkreisen muss deutlich gesagt werden: Der Islam darf in Europa nicht zur neuen Leitkultur werden. Bestimmte Auswüchse des Islamismus stehen unserem Menschenbild und unserer Demokratie entgegen. Ein Beispiel dafür ist die Ungleichbehandlung von Mann und Frau. Großmoscheen sind kein Beitrag zur Integration, sondern zementieren Parallelgesellschaften. Folglich werden wir im September in Köln gemeinsam mit unseren europäischen Freunden gegen orientalische Großmoscheen, Hassprediger, Minarette, Muezzinrufe und Parallelgesellschaften Stellung beziehen!“
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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