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Home arrow Über pro NRW arrow Aktuelles arrow Heuschrecken in NRW Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Heuschrecken in NRW PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Montag, 4. August 2008
Zur Hertie-Pleite:

Nach dem Insolvenzantrag der von einer britischen "Heuschrecke" aufgekauften Kaufhauskette Hertie fordert der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht, in Zukunft an Rhein und Ruhr auch den familiengeführten Einzelhandel wieder mehr Bedeutung beizumessen. Die renommierte Kaufhauskette Hertie musste nach Finanzproblemen des britischen Haupteigners Dawnay Day wegen Zahlungsunfähigkeit Insolvenz anmelden. Beisicht bekräftigte aus gegebenem Anlass die pro NRW Position, zur Stabilisierung der Wirtschaft endlich mittelständische Strukturen besser zu schützen als wie es bisher der Fall war. „Es kann nicht angehen, dass in NRW die Lichter ausgehen, wenn sich irgendwo auf der Welt ein Investor oder eine Finanzheuschrecke verspekuliert hat!“ Auch angesichts der immer mehr alternden einheimischen Bevölkerung mit relativ geringer Mobilität ist der kleine Laden im Veedel unverzichtbar. Viele NRW-Innenstädte sterben aus, weil auf der grünen Wiese dank der verfehlten Politik der Altparteien großflächige Billig-Konkurrenz aus dem Boden gestampft wird. Die Landespolitik ist gefordert, vernünftige Rahmenbedingungen zu setzen, die auch dem mittelständischen Familienunternehmen wieder Überlebenschancen lässt. Regionalität und dezentrale Eigentumsstrukturen sind ein Überlebensrezept, um den Gefahren der Globalisierung zu begegnen.
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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