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Home arrow Über pro NRW arrow Aktuelles arrow Die exorbitant hohe Inflation spaltet die bundesdeutsche Gesellschaft Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Die exorbitant hohe Inflation spaltet die bundesdeutsche Gesellschaft PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Mittwoch, 23. Juli 2008
4 Prozent beträgt derzeit die Teuerung in der sogenannten Euro-Zone. Doch die Inflation belastet unsere Bürger unterschiedlich stark:

Insbesondere das untere Drittel der bundesdeutschen Gesellschaft trifft die Geldentwertung mit voller Härte und die etablierte Politik sieht dieser gefährlichen Entwicklung nach wie vor tatenlos zu. Laut einer in der Springer-Presse veröffentlichten Studie sind am schlimmsten bei der Geldentwertung alle Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von weniger als 1.700 Euro betroffen. Dies sind immerhin knapp ein Drittel aller bundesdeutschen Haushalte. Sie haben mit einer Teuerungsrate von gewaltigen 5,4 Prozent zu kämpfen – das liegt um mehr als die Hälfte über dem Wert, den das statistische Bundesamt für die Bundesrepublik derzeit ausweist.

Auch die Bezieher mittlerer Einkommen leiden mit einer Teuerungsrate von 4,5 Prozent wesentlich stärker unter den exorbitant hohen Preisen, als die amtliche bundesdeutsche Statistik vermuten lässt.

Lediglich die Topverdiener kommen einigermaßen glimpflich davon. Ihre Inflationsbelastung beträgt nur 2,4 Prozent und damit ganze 3 Prozentpunkte niedriger als die Teuerungslast, die Geringverdiener in der Bundesrepublik schultern müssen.

Die aktuelle Studie belegt eindrucksvoll, wie die hohe Inflationsrate die gesamte bundesdeutsche Gesellschaft regelrecht spaltet. Es muss daher Aufgabe der Politik sein, zunächst Geringverdiener steuerlich zu entlasten, um den sozialen Frieden zu bewahren. Eine solche Teuerungswelle hat die Bundesrepublik in den letzten 30 Jahren noch nicht erlebt. Dies ist sicherlich zum Teil auch durch die Globalisierung bedingt, aber die Altparteien haben in toto nicht gegengesteuert und die Bundesrepublik letztendlich den internationalen Industrieinteressen geopfert.

Ein Grund mehr für einen Politikwechsel - zunächst in Nordrheinwestfalen, später in der ganzen Bundesrepublik.
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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