Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen - pro NRW  
Hauptmenue
Home
Online-Petition
------------------------------------------
Rundbrief bestellen
------------------------------------------
Informationsmaterial
Routenplaner
------------------------------------------
Moschee Petition
Über pro NRW
pro NRW Vorstand
pro Mittelstand
Mitglied werden!
Für pro NRW spenden!
Kontakt
Sitemap
Impressum
Ihr Wetter
Besucher
Heute410
Gestern879
Letzte Woche1289
Letzter Monat4151
Gesamt349251
 

Spenden für pro NRW
 

pro NRW Parteitag
 
FPÖ - Die Freien
 
1
 
1
 
Bürgerbewegung pro Köln e.V.
Bürgerbewegung
pro Köln e.V
 
Home arrow Über pro NRW arrow Aktuelles arrow Energiepreise explodieren - Inflation auf Rekordniveau Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Energiepreise explodieren - Inflation auf Rekordniveau PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Dienstag, 22. Juli 2008
Juli 2008: Benzin, Heizöl, Gas u. Strom: Alles wird teurer.

Mit wahnsinniger Geschwindigkeit schießen die Lebenserhaltungskosten in der Bundesrepublik in die Höhe. So kletterte im Juni die jährliche Inflationsrate auf über 3,0 Prozent. Hauptgrund für diese Entwicklung sind die explodierenden Energiepreise. Sie verteuern nicht nur ungemein das Autofahren, Heizen und Kochen für die Verbraucher, sondern auch die Produktions- und Transportkosten für die gesamte Wirtschaft mit der Folge massiver Preissteigerungen auf breiter Front.

So hat sich z. B. Heizöl im Juni gegenüber dem Vorjahr um bis zu 70 Prozent weiter verteuert. Benzin und Diesel durchbrachen gar die Schallmauer von 1,50 Euro pro Liter. Der Staat kassiert kräftig mit: Rund 90 Cent vom Benzin bzw. Dieselpreis nimmt der Staat an Mineralöl-, Öko- und Mehrwertsteuer vom Bürger ein. Die Bild-Zeitung spekuliert gar, noch in diesem Jahr könnte die 2-Euro-Grenze durchbrochen werden. Aber nicht nur das: Auch die Lebensmittel verteuerten sich gegenüber dem Vorjahr um bis zu 10 Prozent. Auf der anderen Seite sinkt das durchschnittliche Realeinkommen der Arbeitnehmer. Was tut die etablierte Politik? Die große Koalition in Berlin hüllt sich in Schweigen und versucht stattdessen dreist die Bürgerinnen und Bürger noch zusätzlich abzukassieren. Die versprochenen steuerlichen Entlastungen für die Bürger sind ausgeblieben. Einzig pro NRW fordert die Verantwortlichen auf endlich zu handeln, bevor es zu spät ist. Beispielsweise könnte durch eine spürbare Senkung der Mehrwertsteuer bei lebensnotwendigen Gütern und Medikamenten vielen Betroffenen rasch und effektiv geholfen werden. Was nämlich die Verbraucher notgedrungen mehr für Energie und Lebensmittel ausgeben, müssen sie an anderer Stelle einsparen. So rücken auch kleinere Anschaffungen oder gar der Kauf eines Neuwagens in weite Ferne, alte Kleidung muss länger getragen werden, Restaurantbesuche finden - wenn überhaupt - nur noch selten statt.

Die verbrauchten Altparteien und die rot-schwarze Chaosregierung stehen dieser katastrophalen Entwicklung hilflos gegenüber, und schon droht der nächste Kostenschock. Strom und Gas werden sich immer weiter verteuern. Die meisten Bürger beheizen inzwischen ihre Häuser und Wohnungen mit Gas, weil ihnen dies von den Politikern als „saubere und kostengünstige Energie“ über Jahre wärmstens empfohlen wurde. Jetzt stehen exorbitante Preiserhöhungen ins Haus. Die Gasrechnung eines durchschnittlichen 3-Personenhaushalts könnte sich bald auf rund 2100 Euro im Jahr erhöhen.

In dieser bedrohlichen Situation müsste der Staat wie von pro NRW vorgeschlagen mit erheblichen Steuererleichterungen entgegenwirken, will er es nicht zu Nullwachstum und zu einer Rezession kommen lassen. Doch die Finanzminister der Altparteien freuen sich lieber über höhere Mehrwertsteuer-Einnahmen aufgrund der explodierenden Energiepreise. Sie wehren sich mit Brachialgewalt gegen die Wiedereinführung der Pendlerpauschale vom ersten Kilometer an. Für viele Geringverdiener aber, die für die Fahrt zum Arbeitsplatz auf das Auto angewiesen sind, stellt sich bereits jetzt die Frage, ob sich für sie angesichts der horrenden Spritpreise das Arbeiten überhaupt noch lohnt.

Pro NRW fordert daher die Pendlerpauschale umgehend vom ersten Kilometer an wieder einzuführen und darüber hinaus diese schnellstmöglich um weitere 15 % anzuheben. Denn mehr Geld in den Taschen der Bürger kurbelt den Konsum und dadurch das wirtschaftliche Wachstum an und führt am Ende zu höheren Steuereinnahmen.

Die Altparteien sind aufgrund ihrer Ignoranz hauptverantwortlich für die jetzige Entwicklung, die zahllose Deutsche an die Grenzen ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit und oftmals auch darüber hinaus treibt.

Zeigen wir ihnen bei der nächsten Wahl die rote Karte.
 
< zurück   weiter >

Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
Suchmaschine
Kommunalwahl
Wir brauchen Sie!
Aktuelle Informationen
Kongress-Informationen
Kongress Portal
Gruß von HC Strache
Gruß von Henry Nitzsche
Berichte zum Kongress
Bezirks/Kreisverbände
Rheinland
Ruhrgebiet
Südwestfalen
Münsterland
Ostwestfalen
pro NRW Programm
Vorwort
Innere Sicherheit
Bildung statt Zuwanderung
Korruption stoppen
Rückbesinnung auf Werte
Neutraler Bürgerfunk
Ruhrgebiet stärken
Unser Gesundheitssystem
 
CDU-Aussteiger-Telefon
0176 77102702
1
 

Kommunalwahl 2009
 
1
 
 
© 2009 Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen - pro NRW