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Energiepreise explodieren - Inflation auf Rekordniveau |
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pro NRW -
Aktuelles
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Dienstag, 22. Juli 2008 |
Juli 2008: Benzin, Heizöl, Gas u. Strom: Alles wird teurer.
Mit wahnsinniger Geschwindigkeit schießen die Lebenserhaltungskosten in der Bundesrepublik in die Höhe. So kletterte im Juni die jährliche Inflationsrate auf über 3,0 Prozent. Hauptgrund für diese Entwicklung sind die explodierenden Energiepreise. Sie verteuern nicht nur ungemein das Autofahren, Heizen und Kochen für die Verbraucher, sondern auch die Produktions- und Transportkosten für die gesamte Wirtschaft mit der Folge massiver Preissteigerungen auf breiter Front.
So hat sich z. B. Heizöl im Juni gegenüber dem Vorjahr um bis zu 70 Prozent weiter verteuert. Benzin und Diesel durchbrachen gar die Schallmauer von 1,50 Euro pro Liter. Der Staat kassiert kräftig mit: Rund 90 Cent vom Benzin bzw. Dieselpreis nimmt der Staat an Mineralöl-, Öko- und Mehrwertsteuer vom Bürger ein. Die Bild-Zeitung spekuliert gar, noch in diesem Jahr könnte die 2-Euro-Grenze durchbrochen werden. Aber nicht nur das: Auch die Lebensmittel verteuerten sich gegenüber dem Vorjahr um bis zu 10 Prozent. Auf der anderen Seite sinkt das durchschnittliche Realeinkommen der Arbeitnehmer. Was tut die etablierte Politik? Die große Koalition in Berlin hüllt sich in Schweigen und versucht stattdessen dreist die Bürgerinnen und Bürger noch zusätzlich abzukassieren. Die versprochenen steuerlichen Entlastungen für die Bürger sind ausgeblieben. Einzig pro NRW fordert die Verantwortlichen auf endlich zu handeln, bevor es zu spät ist. Beispielsweise könnte durch eine spürbare Senkung der Mehrwertsteuer bei lebensnotwendigen Gütern und Medikamenten vielen Betroffenen rasch und effektiv geholfen werden. Was nämlich die Verbraucher notgedrungen mehr für Energie und Lebensmittel ausgeben, müssen sie an anderer Stelle einsparen. So rücken auch kleinere Anschaffungen oder gar der Kauf eines Neuwagens in weite Ferne, alte Kleidung muss länger getragen werden, Restaurantbesuche finden - wenn überhaupt - nur noch selten statt.
Die verbrauchten Altparteien und die rot-schwarze Chaosregierung stehen dieser katastrophalen Entwicklung hilflos gegenüber, und schon droht der nächste Kostenschock. Strom und Gas werden sich immer weiter verteuern. Die meisten Bürger beheizen inzwischen ihre Häuser und Wohnungen mit Gas, weil ihnen dies von den Politikern als „saubere und kostengünstige Energie“ über Jahre wärmstens empfohlen wurde. Jetzt stehen exorbitante Preiserhöhungen ins Haus. Die Gasrechnung eines durchschnittlichen 3-Personenhaushalts könnte sich bald auf rund 2100 Euro im Jahr erhöhen.
In dieser bedrohlichen Situation müsste der Staat wie von pro NRW vorgeschlagen mit erheblichen Steuererleichterungen entgegenwirken, will er es nicht zu Nullwachstum und zu einer Rezession kommen lassen. Doch die Finanzminister der Altparteien freuen sich lieber über höhere Mehrwertsteuer-Einnahmen aufgrund der explodierenden Energiepreise. Sie wehren sich mit Brachialgewalt gegen die Wiedereinführung der Pendlerpauschale vom ersten Kilometer an. Für viele Geringverdiener aber, die für die Fahrt zum Arbeitsplatz auf das Auto angewiesen sind, stellt sich bereits jetzt die Frage, ob sich für sie angesichts der horrenden Spritpreise das Arbeiten überhaupt noch lohnt.
Pro NRW fordert daher die Pendlerpauschale umgehend vom ersten Kilometer an wieder einzuführen und darüber hinaus diese schnellstmöglich um weitere 15 % anzuheben. Denn mehr Geld in den Taschen der Bürger kurbelt den Konsum und dadurch das wirtschaftliche Wachstum an und führt am Ende zu höheren Steuereinnahmen.
Die Altparteien sind aufgrund ihrer Ignoranz hauptverantwortlich für die jetzige Entwicklung, die zahllose Deutsche an die Grenzen ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit und oftmals auch darüber hinaus treibt.
Zeigen wir ihnen bei der nächsten Wahl die rote Karte.
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