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„Kongressgegner haben sich als Antidemokraten entlarvt!“ |
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Anti-Islam Kongress -
Allgemeines
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Dienstag, 22. Juli 2008 |
Interview mit dem pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zur aktuellen kontroversen Diskussion im Hinblick auf den Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung vom 19. bis 21. September 2008 in Köln.
Herr Beisicht, Linksextremisten jedweder Couleur laufen derzeit mit Schaum vor dem Mund Sturm gegen den von pro Köln bzw. pro NRW ausgerichteten Anti-Islamisierungskongress, insbesondere gegen die für den 20.09.08 auf dem Roncalliplatz geplante Hauptveranstaltung mit hochkarätigen Referenten aus ganz Europa. Wie bewerten Sie die geradezu hysterischen Reaktionen Ihrer Gegner schon im Vorfeld der geplanten Veranstaltung?
Die teilweise peinlichen und grotesken Mobilisationsbemühungen unserer Gegner betrachten wir mit der gebotenen Gelassenheit. SPD, Linkspartei und insbesondere die Kölner CDU mögen aufheulen und uns auch beschimpfen. Verhindern werden sie diese große friedliche islamkritische Manifestation im Herzen von Köln sicherlich nicht! Unsere Gegner entlarven sich vielmehr täglich selber. Wer dem politischen Mitbewerber dreist elementare demokratische Grundrechte verwehren will, verlässt den Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass sich in unserer Demokratie auch die demokratische Rechte friedlich versammeln kann und einen entsprechenden Kongress durchführen darf. Wir werden das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit am Kongresswochenende selbstverständlich auch in Köln durchsetzen. Gerade in der weltoffenen Metropole Köln muss es möglich sein, einen islamkritischen Kongress mit hochangesehenen und demokratisch legitimierten rechtspopulistischen Politikern aus ganz Europa durchzuführen.
Persönlich betroffen bin ich eigentlich lediglich über einige wirklich peinliche Entgleisungen aus der etablierten Politik. Der ansonsten völlig farblose Kölner Gesamtschullehrer und stellvertretende SPD-Vorsitzende von NRW, Jochen Ott, forderte sogar, dass das Grundgesetz in Bezug auf pro Köln bzw. pro NRW nicht so formal ausgelegt werden soll. Konkret heißt das wohl: keine Grundrechte für die demokratische Opposition von Rechts. So etwas hatten wir zuletzt unter Honecker und so etwas darf sich in Deutschland nie mehr wiederholen!
Ott hat sich hierdurch endgültig als Antidemokrat entlarvt. Seine unentschuldbare Entgleisung wäre eigentlich ein Fall für den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz. Ein anderer langjähriger SPD-Funktionär namens Wilhelm aus Bergisch Gladbach möchte dreisterweise das unabhängige Kölner Verwaltungsgericht mit Petitionen regelrecht zwingen, den geplanten Kongress juristisch zu unterbinden. Vom Prinzip der Gewaltenteilung hat der SPD-Funktionär offenbar noch nie etwas gehört. Peinlich ist auch das Verhalten des absolut zeitgeisthörigen Kölner CDU-Skandaloberbürgermeister Schramma. Dieser erklärt den österreichischen Oppositionsführer H. C. Strache (FPÖ) zu einer in Köln unerwünschten Person und kündigt eine gemeinsame Demoteilnahme mit gewaltbereiten Linksextremisten gegen den Kongress an. Tiefer kann man kaum mehr fallen!
Wir hingegen bleiben völlig ruhig. Wir haben Vertrauen in den demokratischen Rechtsstaat, insbesondere zu Justiz und Polizei. Die Mobilisierung für den Kongress auf dem Roncalliplatz läuft auf Hochtouren. Die Resonanz ist gewaltig. Der Kongress symbolisiert den wachsenden Protest gegen das sichtbare Vordringen einer identitätsbedrohenden fremden Religion und dient dazu, in der gesamten Region endlich einen Bewusstseinsschub in Gang zu setzen, der mittelfristig die gesamte Politik verändert.
Können Sie derzeit weitere Programmdetails bekannt geben?
Sie werden sicherlich Verständnis dafür haben, dass wir mit der Bekanntgabe des gesamten Kongressprogrammes nicht in der Öffentlichkeit hausieren gehen.
Höhepunkt des dreitägigen Antiislamisierungs-Kongresses wird auf jeden Fall unsere Großveranstaltung im Herzen von Köln, in unmittelbarer Domnähe auf dem Roncalliplatz sein. Es wird dort über ein Dutzend Stände der jeweiligen Gruppen geben. Darüber hinaus wird eine große Bühne von unseren flämischen Freunden aufgebaut werden. Ein kulturelles und musikalisches Rahmenprogramm ist geplant. Daneben werden die erfolgreichsten rechtspolitischen Politiker aus Europa auftreten.
Am Vortag wird eine große internationale Pressekonferenz stattfinden. Im Anschluss hieran wird für unsere Ehrengäste eine alternative Stadtrundfahrt durch diverse Kölner Problemviertel mit Pressebeteiligung organisiert. Darüber hinaus werden in der gesamten Region geschlossene dezentrale Saalveranstaltungen mit hochkarätigen Referenten mit islam- und überfremdungskritischen Beiträgen stattfinden. Am Freitag soll im Anschluss an die Stadtrundfahrt zudem noch ein von der Ehrenfelder pro- Köln-Fraktion organisierter Empfang im Ehrenfelder Bezirksrathaus stattfinden.
Was versprechen Sie sich letztendlich von diesem Kongress?
Wir wollen den gefährlichen immer aggressiver werdenden Islamismus bekämpfen und unsere westlichen Werte verteidigen. 1970 gab es in der Bundesrepublik 3 Moscheen, heute sind es bereits mehr als 4000. Alleine in Köln gibt es mehr als 50 Moscheen. Zählt man die vielen islamischen Gebetsräume hinzu, so existieren schon jetzt weit mehr als 100 muslimische Religionszentren in der Dommetropole. Dieser Entwicklung ist langfristig für das friedliche Zusammenleben in unserer Region nicht unproblematisch. Es droht eine islamische Parallelgesellschaft sich auch in Köln zu verfestigen, deren innere Entwicklung und äußere Expansion eine Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung darstellt.
Und noch eine Gefahr droht: Die Terrorgefahr! Nach dem 11. September 2001 in den USA müssen wir nach wie vor wachsam sein! So wurden doch in der Vergangenheit Terror-Anschläge nicht selten in Moscheen und ähnlichen Religionszentren vorbereitet. Damit Köln kein Einsatzgebiet islamistischer Extremisten wird, müssen wir uns jetzt gegen Groß-Moscheen wehren. Mega-Moscheen bringen den Zuzug weiterer Muslime. Davon haben wir in Köln aber genug. Die geplante Moschee in Ehrenfeld wird von einer Minderheit von Politfunktionären gegen den überwältigenden Mehrheitswillen der einheimischen Bevölkerung durchgedrückt. Das darf nicht sein! Muslime haben gerade in Köln genug Möglichkeiten, ihren Glauben zu praktizieren. Also darf es in Köln keine Mega-Moscheen geben, die das öffentliche Leben eines Stadtteils derart dominieren wie die geplante Großmoschee in Ehrenfeld. Mit unserem Kongress wollen wir insbesondere im Vorfeld der Kommunalwahlen dem Protest gegen den Bau der DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld noch einmal eine kraftvolle Stimme geben. Hierbei werden wir von erfolgreichsten europäischen rechtspopulistischen Politikern unterstützt. Im Rahmen des Städtebündnisses gegen die Islamisierung werden wir mit unseren europäischen Partnern in ganz Europa gegen die schleichende Islamisierung und Überfremdung unseres Kontinents vorgehen. Europäische Patrioten vernetzen sich und vertiefen ihre Zusammenarbeit. Ziel ist es auch, eine supranationale Plattform der europäischen Rechtspopulisten dauerhaft zu installieren.
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