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Home arrow Über pro NRW arrow Aktuelles arrow Beisicht: Öl- und Gaspreise entkoppeln Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Beisicht: Öl- und Gaspreise entkoppeln PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Montag, 21. Juli 2008
Mehrwertsteuer auf Energie senken – Pro NRW fordert intensives Nachdenken über Sozialtarife für Strom und Gas

Angesichts der bevorstehenden massiven Preisexplosion um ca. 30 Prozent bei Gas als Folge der Koppelung an den Erdölpreis verlangte heute der pro NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht Maßnahmen zur sofortigen Entkoppelung beider Bereiche. „Diese dreiste Koppelung ist durch nichts gerechtfertigt, vergrößert nur die exorbitanten Gewinne der Energieunternehmen und treibt neben den Autofahrern jetzt auch die ohnehin von den drastischen Teuerungen im Lebensmittelbereich besonders betroffenen Haushalte durch hohe Energiekosten weiter in eine verhängnisvolle Armutsfalle", betonte Beisicht.

Beisicht forderte weiter eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Energie sowie die Einführung einer Art Sozialtarif bei Strom u. Gas für einkommensschwache Deutsche (Bezieher kleiner Einkommen, Senioren mit geringen Renten sowie kinderreiche Familien) Es könne nicht mehr zwingend hingenommen werden, dass diverse Energieriesen Rekordgewinne einfahren und der ärmeren Bevölkerung dagegen Strom und Gas abgedreht würden. Es sei die Aufgabe eines verantwortungsbewussten Staates, hier im Zusammenspiel mit den Energieunternehmen sinnvolle Lösungsmodelle zu erarbeiten. Die Kreativität, die die Altparteien bisher beim Erfinden von immer neuen Steuern an den Tag gelegt hätten, sollten nun endlich auch bei der Bekämpfung der Inflation einfließen.

Also nun wird jedenfalls den Altparteien in dieser elementaren Frage weiter gehörig Druck gemacht!

 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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