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Home arrow Über pro NRW arrow Aktuelles arrow Vorbild Italien Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Vorbild Italien PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Donnerstag, 17. Juli 2008
Es geht auch anders!

Der neue römische Bürgermeister Gianni Alemanno hat als eine seiner ersten Amtshandlungen angekündigt, 65 illegale Roma-Niederlassungen im Umfeld der italienischen Hauptstadt räumen zu lassen. „Man muss diese Siedlungen abbauen, dass ist eine Priorität“, sagte Alemanno.

In Rom gäbe es 85 Roma-Siedlungen, nur 20 davon seien legal errichtet worden. Auch sollen alle straffälligen Roma (neudeutsch:mobile ethnische Minderheit) aus Rom ausgewiesen werden. „Die anderen Roma sollen in legalen Siedlungen untergebracht werden. Sie müssen dabei die Prinzipien des zivilen Zusammenlebens respektieren“.

Nach einer aktuellen Umfrage unterstützen drei Viertel der Italiener das konsequente Einschreiten gegen die oft aus Rumänien eingewanderten Zigeuner.

Hierzu erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Nehmen wir uns den mutigen rechtsdemokratischen Bürgermeister Gianni Alemanno als Vorbild. Für meine Kampagne im Rahmen der Kölner OB-Wahl werde ich ausdrücklich seine Vorstellungen in Bezug auf die Überfremdungsproblematik sowie in Bezug auf die Migrantenkriminalität übernehmen. Die Bürger sind es Leid, von den verbrauchten Altparteien, die unseren Staat offenbar als Selbstbedienungsladen sehen, an der Nase herumgeführt zu werden. Rechtsdemokratische Positionen sind nicht nur in Italien mehrheitsfähig, sondern selbstverständlich auch in Nordrhein-Westfalen.“
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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