|
pro NRW -
Aktuelles
|
|
Donnerstag, 17. Juli 2008 |
Es geht auch anders!
Der neue römische Bürgermeister Gianni Alemanno hat als eine seiner ersten Amtshandlungen angekündigt, 65 illegale Roma-Niederlassungen im Umfeld der italienischen Hauptstadt räumen zu lassen. „Man muss diese Siedlungen abbauen, dass ist eine Priorität“, sagte Alemanno.
In Rom gäbe es 85 Roma-Siedlungen, nur 20 davon seien legal errichtet worden. Auch sollen alle straffälligen Roma (neudeutsch:mobile ethnische Minderheit) aus Rom ausgewiesen werden. „Die anderen Roma sollen in legalen Siedlungen untergebracht werden. Sie müssen dabei die Prinzipien des zivilen Zusammenlebens respektieren“.
Nach einer aktuellen Umfrage unterstützen drei Viertel der Italiener das konsequente Einschreiten gegen die oft aus Rumänien eingewanderten Zigeuner.
Hierzu erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Nehmen wir uns den mutigen rechtsdemokratischen Bürgermeister Gianni Alemanno als Vorbild. Für meine Kampagne im Rahmen der Kölner OB-Wahl werde ich ausdrücklich seine Vorstellungen in Bezug auf die Überfremdungsproblematik sowie in Bezug auf die Migrantenkriminalität übernehmen. Die Bürger sind es Leid, von den verbrauchten Altparteien, die unseren Staat offenbar als Selbstbedienungsladen sehen, an der Nase herumgeführt zu werden. Rechtsdemokratische Positionen sind nicht nur in Italien mehrheitsfähig, sondern selbstverständlich auch in Nordrhein-Westfalen.“
|