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Schwere Entgleisung durch den umstrittenen Direktor des Zentrums für Türkeistudien |
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pro NRW -
Aktuelles
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Freitag, 27. Juni 2008 |
Der seit langem äußerst umstrittene Direktor des Essener Zentrums für Türkeistudien, Faruk Sen, soll nunmehr vor seiner Entlassung stehen. Der Vorstand des fragwürdigen gemeinnützigen Zentrums für Türkeistudien in Essen hatte gestern beschlossen, Sen zunächst mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zu entbinden. Der türkisch-stämmige Sozialdemokrat Faruk Sen wird sich nunmehr juristisch gegen seine Suspendierung zur Wehr setzen. In der Vergangenheit war der fürstlich honorierte Migrantenpolitiker mit einem monatlichen Gehalt von 8.100,00 € bereits durch undurchsichtiges Finanzgebaren aufgefallen.
Hintergrund für seine Entlassung soll ein Artikel in einer türkischen Zeitung sein, in dem der Migrantenlobbyist das Schicksal der Türken in weiten Teilen Europas mit dem der Juden im Dritten Reich in Deutschland verglich. Sie wären die „neuen Juden Europas.“
Hierzu erklärt der pro NRW Generalsekretär Markus Wiener:
„Jahrelang sind unsere etablierten Politiker Herrn Sen auf den Leim gegangen. Er konnte unwidersprochen die Vorzüge der multikulturellen Gesellschaft preisen und gut bezahlt als Migrantenlobbyist im Funk und Fernsehen bei allerlei Talkshows auftreten. Seine Bekundungen haben mit der gesellschaftlichen Realität in der Regel nur noch wenig zu tun. Sein neuerlicher Ausfall ist absolut unerträglich. Er muss unverzüglich als Direktor der gemeinnützigen Stiftung abberufen werden. Schuld trägt aber auch die etablierte Politik. Wer seit Jahren mitverfolgt, wie sich diese Politik diverser Migrantenvertreter bedient, um diese als Vorzeigemigranten in Ämter und Positionen zu hieven, den wird dieser Skandal nicht verwundern. Bezeichnend ist es auch, dass der gerade neu gewählte Kölner CDU-Vorsitzende und Landtagshinterbänkler Hollstein in der Domstadt in die Kritik geraten ist, als er sich betont politisch korrekt auf einer gemeinsamen Feier mit dem deutsch-türkischen Kulturverein im Kölner Stadtteil Mülheim einfand, deren Nähe zu den nationalistischen grauen Wölfen bekannt ist. Bei Multi-Kulti-Veranstaltungen setzt bei unseren Politikern einfach der Verstand aus. Wir werden jedenfalls dem Migrantenfunktionär Faruk Sen keine Träne nachweinen.“
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