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Erfolgreiche Arbeitswoche pro NRW! |
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pro NRW -
Aktuelles
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Freitag, 20. Juni 2008 |
Landesweite Infostandserie, Bürgerbegehren in Gelsenkirchen, Radioberichterstattung im Kreis Mettmann und Infoveranstaltung für den Kreis Wesel
Eine sehr erfolgreiche Arbeitswoche liegt hinter den Aktivisten der Bürgerbewegung pro NRW. Beinahe in allen Landesteilen tut sich etwas: In Voerde gab es am Mittwoch eine sehr erfolgreiche Infoveranstaltung mit dem Bezirksvorsitzenden Roger Schwedes und dem Beauftragten für den Kreis Wesel Norman Verschitz. Die Teilnehmer bekräftigten dabei, 2009 in Voerde und anderen Gemeinden des Kreises Wesel zur Kommunalwahl antreten zu wollen. Heftige Reaktionen auf die Arbeit des Kreisbeauftragten für Mettmann Uwe Berger gab es in Form von medialen Angriffen auf Radio Neandertal.Linke Kreise wollen dort der pro-Bewegung die Namensrechte streitig machen. Derweil fanden im Rheinland und im Ruhrgebiet ein knappes Dutzend Infostände statt, so zum Beispiel in Gelsenkirchen, wo die Mannschaft um den Stadtverordneten Gerry Hauer ein Bürgerbegehren gegen die geplante DITIB-Großmoschee gestartet hat, und in Dormagen. Dort organisierte der Kreisvorsitzende Daniel Schöppe und die pro-NRW-Jugendbeauftragte Marylin Anderegg mit ihrer hoch motivierten Truppe sogar einen ganztägigen Infostand, der auf überwältigende Zustimmung traf.
In Dormagen im Kreis Neuss geht bekanntlich die Sorge bezüglich einer Islamisierung und Überfremdung der Chemiestadt um. Die Aktivitäten von pro NRW stießen hier folglich von Anfang an auf ein großes Interesse der Bevölkerung – und auch der örtlichen Medien. Und die Hetze mancher Medienvertreter und etablierter Politiker gegen pro NRW in Dormagen scheint einen guten Grund zu haben. Denn die pro-NRW-Mannschaft konnte allein am Donnerstag über 150 Dormagener Bürger zu einer Unterschrift für die pro-NRW-Petition gegen die Islamisierung und weitere Moscheebauten bewegen!
Dazu erklärt der Kreisvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende Daniel Schöppe:
„Die Zustimmung zu unseren Inhalten war unglaublich. Sogar Mitglieder von CDU und SPD versicherten uns, 2009 pro NRW zu wählen, um endlich wieder die Interessen der einheimischen Bevölkerung in den Vordergrund zu rücken. Der Bekanntheitsgrad unserer Bürgerbewegung ist zudem bereits jetzt enorm hoch, so daß eine hervorragende Chance für den Einzug in den Dormagener Stadtrat in Fraktionsstärke besteht. Die Angst der Etablierten erscheint aus diesem Grund verständlich – schließlich fliegt für jeden pro-NRW-Vertreter einer dieser sauberen Damen und Herren aus dem Stadtrat raus!“
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