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Home Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Kommunalwahl 2009 pro NRW wählen! PDF Drucken E-Mail
pro NRW - pro NRW Vorstand
Montag, 16. Juni 2008
Offener Brief des pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht an die nordrheinwestfälische Bürgerschaft:

Am 07.Juni 2009 finden die nächsten nordrheinwestfälischen Kommunalwahlen statt. Bislang konnten die Bürger lediglich unter den kaum mehr unterscheidbaren, verbrauchten, zeitgeisthörigen und politisch korrekten Altparteien auswählen. Man hatte die Wahl zwischen Pest und Cholera.Diesmal wird es anderes sein. Es gibt endlich eine seriöse, demokratische und zeitgemäße Alternative: Pro NRW!

CDU, Grüne, FDP und SPD haben dieses Bundesland gemeinsam heruntergewirtschaftet. In unseren Großstädten wird so oft eingebrochen und gestohlen wie noch nie! Nächtliches Straßenbahn fahren, selbst der Weg älterer Menschen zum vertrauten Supermarkt wird immer gefährlicher. Neuerdings schrecken Kriminelle zumeist mit Migrationshintergrund nicht einmal mehr davor zurück, Blinde, Rollstuhlfahrer oder Mütter mit Säuglingen zu überfallen. Intensivstraftäter mit Migrationshintergrund werden von Politik und Justiz nach wie vor mit Samthandschuhen angefasst. In manch einem Stadtteil in den Großstädten des Ruhrgebiets kann man sich im Dunkeln als Deutscher kaum mehr auf die Straße trauen. Die Altparteien verschweigen oder bagatellisieren diese Probleme. Für das verständliche Sicherheitsbedürfnis der Bürger wird nichts getan. Man kapituliert vor der Gewalt, insbesondere vor Klaukids, multikulturellen Jugendgangs sowie der Drogenszene. Anstatt in die Sicherheit der Bürger zu investieren, werden in den nordrheinwestfälischen Kommunen mehr als 100.000.000,00 Euro jährlich für die Betreuung von Illegalen ausgegeben, also von Menschen die sich völlig unrechtmäßig in Nordrhein-Westfalen aufhalten. Daneben verschleudern die Kommunalpolitiker von SPD und CDU unsere Steuergelder für Großmoscheen, Fixerstuben, Junkietreffs sowie diverse Multi-Kulti-Projekte. Die Altparteien in Nordrhein-Westfalen sind mit ihrem Latein am Ende, sie wissen nicht einmal mehr, wie sie chronische kommunale Finanzmisere lösen können.

Immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen reagieren auf Sozialabbau und Steuergeldmissbrauch der etablierten Parteien mit Resignation und Politikverdrossenheit. Die Nichtwähler bilden inzwischen die größte „Wählergruppe“. Nicht wählen ist aber kein Zeichen von Protest. Es stärkt nur die Position der etablierten Parteien, die überhaupt kein Problem damit haben, sich von einer Minderheit ihren Machterhalt legitimieren zu lassen. Die Zeit für einen gesellschaftlichen Umbruch ist reif. Bitte weisen Sie Freunde und Bekannte in den nächsten Monaten daraufhin: Wahlverweigerung ändert nichts! Unsere Arbeit für eine bessere Kommunalpolitik in Nordrhein-Westfalen verdient Ihre Unterstützung. Man sollte nicht nur über die Missstände schimpfen, sondern mithelfen, damit in Nordrhein-Westfalen nicht länger Klientelpolitik betrieben wird, sondern endlich wieder in den Kommunalparlamenten die Interessen der Bürger vertreten werden.

Die nordrheinwestfälischen Kommunalparlamente brauchen eine seriöse und fundamentale Opposition und insbesondere Kreis-, Stadträte und Bezirksvertreter, die primär Politik für die einheimische Bevölkerung anstatt für Fremde und Randgruppen betreiben.

Ihr Markus Beisicht, pro-NRW-Vorsitzender
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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