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Home arrow Über pro NRW arrow Aktuelles arrow Haltlose Zustände in Nordrhein-Westfalens Justizvollzugsanstalten Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Haltlose Zustände in Nordrhein-Westfalens Justizvollzugsanstalten PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Mittwoch, 11. Juni 2008
Der Foltermord an einem jungen Häftling in der JVA Siegburg und mehrere Selbstmorde von Häftlingen in nordrhein-westfälischen Justizvollzugsanstalten haben nachhaltig gezeigt, dass die personelle Situation in den Gefängnissen katastrophal ist.

Nicht nur, dass Justizvollzugsbeamten chronisch unterbesetzt sind, sie haben in ihrem Dienstalltag vielfältige Probleme zu bewältigen, da auch die Sicherheitslage durch kriminelle, multikulturelle Banden in den Anstalten immer prekärer wird. Immer öfter werden die Beamten selbst Opfer von Angriffen oder Erpressungsversuchen durch Häftlinge.

Die verbrauchten Altparteien, denen diese Zustände hinlänglich bekannt sind und die massiv in die Kritik geraten sind, steuern zu einer Lösung der Problematik außer inhaltsleerer Sonntagsreden nichts bei. Die Bürgerbewegung pro NRW fordert dagegen drastische Maßnahmen zur Verbesserung der Personalstruktur, damit sich auch die schlechte Sicherheitslage in den 37 nordrhein-westfälischen Gefängnissen spürbar entspannt. Dieses Thema wird mit Sicherheit in den Kommunalwahlkampf und in den Landtagswahlkampf einfließen.

 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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