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Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Explosion der Energiepreise verhindert Wachstum PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Mittwoch, 4. Juni 2008
Pro NRW fordert deutliche Entlastung der Bürger bei den Energiepreisen

Die bittere Erkenntnis, dass die Preise für Benzin und Diesel in letzter Zeit exorbitant gestiegen sind, haben die Bürger schon diverse Male machen müssen. Bei jedem Tanken treibt es den Autofahrern die Zornesröte ins Gesicht, insbesondere dann, wenn man sich vergegenwärtigt, dass der Staat für jeden Liter des Kraftstoffes rund 90 Cent an Mineralöl-, Öko- und Mehrwertsteuer kassiert. Und die Preise werden weiter steigen –Wirtschaftsexperten prognostizieren noch für dieses Jahr einen Anstieg auf 2 Euro je Liter. Aber damit nicht genug: Anstatt den Autofahrern Entlastungen in Form von Steuersenkungen zu gewähren, wird die Pendlerpauschale abgeschafft, die bei den Autofahrern immer eine spürbare Entlastung zu dem ohnehin großen Steueraufkommen dargestellt hatte.

Von der Preistreiberei ist aber nicht nur der Kraftstoff betroffen, sondern auch Strom und Gas verteuern sich immer weiter. Der Gaspreis ist seit dem Jahr 2000 um 75 % gestiegen, weitere Steigerungen zwischen 19 % und 25 % wurden von den Gasversorgern bereits angekündigt. Ähnlich verhält es sich bei den Strompreisen, die sich ohnehin schon auf Rekordniveau befinden und die in Zukunft auch stetig weiter steigen werden. Dies ist sicherlich nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass der Ausstieg aus der Atomenergie beschlossene Sache zu sein scheint. Wenn nämlich eine sichere und saubere Stromquelle, die zudem ein Viertel des Deutschen Strombedarfs deckt, wegfällt, ohne den Ausfall entsprechend kompensieren zu können, führt dieses Unterangebot bei gleich bleibender bzw. steigender Nachfrage unweigerlich zu einer Preisexplosion.

Die Preissteigerungen im Energiebereich treffen den Verbraucher aber doppelt und dreifach. Nicht nur, dass er mehr Geld für Strom, Gas und Benzin ausgeben muss, sondern auch die gesamte Wirtschaft wird ihre dadurch gestiegenen Produktionskosten an den Verbraucher weitergeben. Der Verbraucher wird auf die allgemeinen Preissteigerungen mit der gebotenen Konsumzurückhaltung reagieren, was letztlich unsere Wirtschaft in eine Rezession führen kann.

Der Bürger wird also wieder einmal gnadenlos zur Kasse gebeten, während die etablierte Politik überhaupt keinen Handlungsbedarf sieht. Bei diesen Preissteigerungen im gesamten Lebensbereich stellt sich die berechtigte Frage, wer dies in Zukunft noch alles bezahlen können soll. Wenn nicht endlich die entsprechenden Steuersenkungen kommen, durch die der Bürger entlastet wird, wird das Heizen und Autofahren nur noch Privilegierten wie unseren etablierten Politikern vorbehalten bleiben.

 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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