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Dienstag, 3. Juni 2008 |
Schändung der Nationalfarben auf Kongress der Jungen Grünen!
Wie heute in den Medien zu erfahren war, hat sich am Rande des 30. Bundeskongresses der Jungen Grünen, der vom 23.05. bis zum 25.05.2008 in Bonn stattfand und an dem auch die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, teilnahm, etwas schier Unfassbares ereignet. Offenbar haben Teilnehmer des Kongresses eine Deutschlandfahne dergestalt geschändet, dass zunächst mindestens einer von ihnen auf die am Boden liegende Fahne urinierte und später zwei Personen auf ihr herumtrampelten.
Schlimm genug ist sicherlich schon der Vorgang an sich. Dass dieser jedoch noch bildtechnisch festgehalten und auf der Internetseite der Jungen Grünen veröffentlicht wurde, schlägt dem Fass den Boden aus. Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang, dass der Vorstand der Jungen Grünen zu keiner Stellungnahme bereit war und sich auch nicht von dem Vorfall distanzierte. Man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, dass es sich bei der Jugendorganisation der Grünen um eine Kaderschmiede für Verfassungsfeinde handelt. Damit haben die Grünen einmal mehr ihre Maske fallen lassen und sich als Linksextremisten entlarvt, die unter dem Deckmantel der „Umweltpartei“ agieren. Wer tatsächlich an einer seriösen ökologischen Politik interessiert ist, ist mit Sicherheit bei der Bürgerbewegung pro NRW, die sich nachhaltig für den Umweltschutz einsetzt, besser aufgehoben.
Ein junger Student aus Köln hat im Internet angekündigt, gegen die Täter Strafanzeige wegen Verunglimpfung von Staatssymbolen zu erstatten. Ob diese jedoch zu einer Verurteilung führen wird, dürfte bei der überwiegenden Besetzung der Justiz mit Alt-68er-Richtern äußerst zweifelhaft bleiben.
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