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Panikartige Reaktionen der etablierten Politik auf Verbandsgründungen in Ostwestfalen |
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Bezirksverbände -
Ostwestfalen
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Dienstag, 27. Mai 2008 |
Die Gründung der pro NRW Verbände Bezirk Ostwestfalen und Kreis Lippe liegen gerade einmal eine Woche zurück, und schon macht sich Panik ob des neuen politischen Gegners bei der etablierten Politik in Ostwestfalen breit. Das „Mindener Tageblatt“ berichtet in seiner heutigen Ausgabe ausführlich über die Verbandsgründungen und macht unmissverständlich deutlich, dass sich die etablierten Parteien in der Region auf verstärkte Aktivitäten von rechts einstellen müssen.
Jens Vogel vom Juso-Unterbezirk des Kreises Minden-Lübbecke steigt völlig unkritisch in die bei den Altparteien verbreitete Diffamierungskampagne gegen den neuen nonkonformen Mitbewerber ein und ruft zum Boykott von pro-NRW-Veranstaltungen auf. Auch der Landrat des Kreises Lippe, Friedel Heuwinkel (CDU), kündigt an, man werde alles tun, damit pro NRW „in Lippe keinen Fuß auf die Erde bekommt“. Anstatt sich mit dem politischen Mitbewerber auf sachlicher und politischer Ebene auseinander zu setzen, greifen die Altparteien wieder einmal zu demokratisch äußerst fragwürdigen Methoden, um pro NRW auszubremsen. Dass Heuwinkel besorgt zu sein scheint, dass nach den bisherigen auch weitere CDU-Mitglieder den Wechsel zu pro NRW vollziehen werden, kann dabei durchaus nachvollzogen werden.
Die Boykottaufrufe werden pro NRW jedoch nicht stoppen, sondern tragen zur Erweiterung des Bekanntheitsgrades bei. Auch der mündige Bürger, der längst erkannt hat, wo bei den Altparteien der „Hase im Pfeffer“ liegt, wird sich von den Diffamierungen nicht abhalten lassen, die seriöse und rechtsdemokratische Alternative in Gestalt von pro NRW bei der nächsten Kommunalwahl zu unterstützen. Denn auch Klaus-Peter Schöppner vom Bielefelder Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid sieht ein enormes Wähler-Potenzial, das auf die „Entfremdung der Politik vom Bürger“ zurückzuführen sei.
Die Bürgerbewegung pro NRW wird ihre Aktivitäten in Ostwestfalen nochmals verstärken, um für den beschlossenen Kommunalwahlantritt in Bielefeld und im Kreis Lippe gewappnet zu sein. Der Bürger wird an der Wahlurne den Altparteien die passende Antwort auf ihr Versagen geben.
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