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CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst bläst zum Angriff auf pro NRW |
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pro NRW -
Aktuelles
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Dienstag, 20. Mai 2008 |
Der NRW-Generalsekretär der "Christlich-Demokratischen"
Union hat zum Rundumschlag gegen pro NRW ausgeholt. «Wir müssen diese geistigen Brandstifter demaskieren und sie entschlossen bekämpfen», sagte CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst der Aachener Zeitung.
Und weiter heißt es dort:
"Aus Sicht der NRW-CDU ist «pro NRW» besonders gefährlich, weil sich die Partei den Anschein einer Bürgerbewegung gebe. ... Die Partei, die maßgeblich von führenden Funktionären der Kölner «pro Köln» gegründet wurde, sieht sich als «breite Protestbewegung gegen Islamisierung, Kriminalität und Korruption». «Pro NRW» ist seit April beim Bundeswahlleiter als Partei gemeldet.
Die CDU will den verstärkten Aktivitäten von «pro NRW» intensive Aufklärungsarbeit entgegensetzen. Die Union werde verhindern, dass die «Verfassungsfeinde» über Mehrheiten in Rathäusern mitentscheiden, sagte Wüst. "
Dazu erklärt der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener:
"In Deutschland entscheidet zum Glück immer noch der Souverän, also der Wähler und nicht Herr Hendrik Wüst darüber, wer in den Rathäusern und im Landtag mitentscheiden darf. Herr Wüst sollten in Zukunft seinem Namen weniger Ehre machen und auf 'wüste' Beschimfungen in Richtung eines demokratischen Mitbewerbers verzichten.
Stattdessen sollten sich Herr Wüst und seine CDU-Kollegen auf eine demokratische Diskussionskultur besinnen und sich in Erinnerung rufen, daß die CDU nur eine Partei unter vielen und nicht der Staat ist. Kritik an der CDU und den anderen Altparteien ist also nicht Majestätsbeleidigung oder gar Landesverrat, sondern das gute Recht jedes mündigen Bürgers und natürlich auch der Bürgerbewegung pro NRW."
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