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Home arrow Über pro NRW arrow Aktuelles arrow Was die etablierten Parteien verschweigen Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Was die etablierten Parteien verschweigen PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Montag, 5. Mai 2008
In Nordrhein-Westfalen sind bekanntlich unzählige Schulen und Kindergärten von der Schließung bedroht. Für öffentliche Bäder, Kinderspielplätze, Bibliotheken und andere Einrichtungen ist längst kein Geld mehr vorhanden. Die etablierten Politiker verkünden mit Sparhaushalten den kommunalpolitischen Notstand.

Hintergrund dieser Politik ist die Finanzmisere in den nordrhein-westfälischen Kommunen. Auslöser der Finanznot sind unterem anderem die jährlichen Millionen Aufwendungen der öffentlichen Hand für die Unterbringung und Verpflegung von sogenannten Illegalen bzw. von Asylbewerbern, die zu mehr als 95 Prozent Scheinasylanten, also keine politisch Verfolgten, sondern reine Wirtschaftsflüchtlinge sind. Dies wird von der politischen Klasse unseres Bundeslandes konsequent verschwiegen.

Pro NRW meint hierzu: „Abgelehnte Asylbewerber und andere Illegale müssen endlich konsequent abgeschoben werden. Einige tausend Illegale, deren Ausweisung in den meisten Fällen rechtlich nichts mehr Wege steht, kosten z. B. der Stadt Köln jährlich mindestens 35 Millionen Euro. In anderen nordrhein-westfälischen Städten sieht es ähnlich aus. Millionen Summen werden demzufolge in unseren Kommunen für die Verköstigung und Betreuung von sogenannten Illegalen, also Menschen die sich zu Unrecht in der Bundesrepublik aufhalten, regelrecht verschleudert. Hier besteht demzufolge dringender Handlungsbedarf und ganz erhebliche Einsparungspotenziale für die kommunalen Haushalte. Die hierbei eingesparten Millionenbeträge sind für den Ausbau unserer Schulen, den Erhalt von Kinderhorten sowie für Kindergärten, Schwimmbäder und andere soziale und kulturelle Einrichtungen zu verwenden“.
 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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