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Home arrow Über pro NRW arrow Aktuelles arrow Über die Unterdrückung von Frauen im Islam Dienstag, 6. Januar 2009
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Über die Unterdrückung von Frauen im Islam PDF Drucken E-Mail
pro NRW - Aktuelles
Freitag, 25. April 2008
Jeder noch so harmlose Ansatz, die kulturellen Normen und Werte, nach denen immerhin 1,2 Milliarden Muslime weltweit leben, kritisch zu hinterfragen, ist heute lebensgefährlich. Wissenschaftliche Auseinandersetzungen zu islamischen Problemen enden meist, ohne auf die eigentliche These des jeweiligen Verfassers einzugehen, mit einer so genannten Fatwa, einer Todesdrohung, erinnert sei hier nur an das Schicksal von Hirsi Ali u. anderer Islamkritiker.

Frauen werden im Regelfall in den islamistischen Ländern dem totalen Diktat der patriarchalischen Wertvorstellung der alles beherrschenden Scharia unterworfen. Eine brutal agierende Sittenpolizei überwacht die totale Verschleierung der Frauen z. B. im Iran, in Saudi-Arabien ist dies die Religionspolizei Mutawa, die „Organisation zur Förderung der Tugend und zur Verhinderung des Lasters“.

Dass Frauen für den islamischen Mann nur ein Sexobjekt zur Triebabfuhr sind, begründete jüngst in einem „Spiegel-Spezial“ zum Islam Scheich Fadlallah wie folgt: „…wird der Mann aufgrund seiner Biologie automatisch zu mehr Frauen hingezogen als Frauen im umgekehrten Fall. Der von Natur aus stärkere Sexualdrang der Männer zwingt sie förmlich, zu mehreren Frauen gleichzeitig Beziehungen aufzunehmen.“

Dieses Verhalten erlaubt und fördert der Koran. Es gibt verschiedenste Methoden der ganz legalen Bigamie auch für in Nordrhein-Westfalen lebende islamische Sex-Patriarchen. Da wird „kulturspezifischer“ Familiennachzug toleriert, auch wenn damit unser Grundgesetz gebrochen wird. Islam bedeutet daher auch die Ausübung von sexueller Herrschaft des Mannes über die Frau. Dazu gehört, das Kulturritual der Beschneidung – auch in der Bundesrepublik!

Laut „Spiegel-Spezial“ sind derzeit weltweit 130 Mio. Frauen dieser blutigen Tradition zum Opfer gefallen. Die ägyptische Ärztin Nawal el-Saadwi behauptet, dass täglich 6.000 Mädchen mit Rasierklingen oder Glasscherben verstümmelt werden, wovon sehr viele diese Höllenprozedur nicht überleben. Scheich Jussuf el-Badri meint im „Spiegel-Spezial“ dazu: „Gott wolle das so. Die Beschneidung gehört zum gesunden islamischen Empfinden“. Das läuft dann wie folgt ab: Den 4 bis 14jährigen Mädchen wird ohne Narkose die Klitorisvorhaut oder die gesamte Klitoris abgeschnitten, werden die kleinen Scharmlippen abgetrennt und sogar die großen Scharmlippen ausgeschabt, wird die verbleibende Haut zusammengenäht oder mittels Dornen aneinandergeheftet. Wenn die Wunden vernarbt sind, bleiben oft nur ein maiskorngroßes Loch – und furchtbare Schmerzen. Diese Genitalverstümmlung wird auch, laut Spiegel in Deutschland durchgeführt, für etwa 500,00 € pro Eingriff.

Gemäß der Scharia können im Islam nur Männer Rechtsgelehrte werden, deshalb werden Frauen im Islam weiterhin nur ihre Pflichten tun müssen, Rechte haben sie nicht. Frauen werden der Ehre halber ermordet, werden verkauft, der Menschenhandel blüht – das alles neben arrangierten Ehen und sexueller Versklavung.

Unsere Multi-Kulti Apostel einschließlich Altparteien und Feministinnen schauen nach wie vor tatenlos zu, wenn Millionen Frauen in Europa als Menschen zweiter Klasse abgestempelt werden. In Bezug auf die Rechte von muslimischen Frauen herrscht politisch korrekt das große Schweigen.

Henrik Broder nennt dies die Kapitulation des aufgeklärten Westens gegenüber dem im mittelalterlichen Denken verharrenden Islam. Eine Anti-Islampartei in Gestalt von pro NRW ist heute notwendiger denn je.

 
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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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