Pro-NRW-Petition an den Landtag:
"Nein zu Großmoscheen, Minaretten und Muezzinruf!"
Mit einer Petition unter
diesem Motto hat die Bürgerbewegung pro NRW
ihre Kampagne gegen die Islamisierung des bevölkerungsreichsten Bundeslandes
begonnen. Aufgrund des in Artikel 17 des Grundgesetzes garantierten Petitionsrechtes
können sich alle Bürger jederzeit mit Beschwerden an die Volksvertretungen
wenden. Zu diesem Zweck hat pro NRW jetzt einen Appell an den nordrhein-westfälischen
Landtag verfasst. Das Schreiben fordert die Mitglieder des Düsseldorfer
Parlamentes auf, endlich wirksame Maßnahmen gegen die schleichende Ausbreitung
des aggressiven Islam an Rhein und Ruhr zu ergreifen.
Im Einzelnen heißt es:
„Der nordrhein-westfälische Landtag wird aufgefordert, die nötigen
gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, um in Zukunft weitere Großmoscheebauten,
Minarette und Muezzinruf in unseren Städten und Gemeinden zu verhindern.
Zudem soll das Land Nordrhein-Westfalen geeignete Maßnahmen ergreifen,
um islamistische Zentren zügig schließen und radikale muslimische
Hassprediger umgehend abschieben zu können.
Ganz Deutschland erlebt einen dramatischen demographischen und kulturellen
Wandel. Durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung aus dem außereuropäischen,
oftmals islamischen Kulturkreis haben wir jetzt – im wahrsten Sinne des
Wortes – eine tickende Zeitbombe in vielen unserer Städte und Gemeinden.
Direkt unter uns haben sich islamistische Terrorzellen gebildet. Seien es die
Kölner Kofferbomben-Attentäter, sei es die Sauerländer Terrorzelle,
seien es die jüngst aufgedeckten Verbindungen der Attentäter des
11. September ins Ruhrgebiet: Im Umfeld zahlreicher Moscheen und islamischer
Zentren hat sich eine gewaltbereite islamistische Parallelgesellschaft entwickelt.
Gefördert wird diese Entwicklung durch ein immer selbstbewußteres
Auftreten der islamischen Bevölkerungsgruppe, das sich nach außen
hin durch protzige Großmoscheebauten, riesige Minarette und Muezzinruf
darstellt.
Aus diesen Gründen ist auch dieser aggressiven islamischen Machtsymbolik
in unserer christlich- abendländisch geprägten Heimat Einhalt zu
gebieten. Die hier rechtmäßig lebenden Muslime sollen sich, wie
so viele Hunderttausende europäischer Einwanderer es vor ihnen erfolgreich
getan haben, in die deutsche Mehrheitsgesellschaft integrieren, die deutsche
Sprache erlernen und sich den hiesigen Sitten und Gebräuchen anpassen.“
In den kommenden Wochen werden pro-NRW-Aktivisten diesen Text im ganzen Bundesland
verteilen. In hoher Auflage liegt das
aktuelle Flugblatt der Bürgerbewegung bereit, welches neben dem obigen
Aufruf auch brisante Hintergrundinformationen über
die islamistische Terrorgefahr in Nordrhein-Westfalen enthält. Ziel ist
es, möglichst viele Menschen zur Unterzeichnung der Petition zu bewegen.
Zum Start der Aktion erklärte der pro-NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus
Beisicht:
„Unsere Bürgerbewegung versteht sich seit ihrer Gründung als
dezidierte Anti-Islam-Partei. Und wir wissen genau, dass unsere diesbezüglichen
Forderungen bei der der einheimischen Bevölkerung mehrheitsfähig
sind. Die Altparteien im Landtag ignorieren die berechtigten Ängste vor Überfremdung
und Terrorismus. Doch mit naivem 'Toleranz'-Geschwafel und weltfremder 'Multi-Kulti'-Rhetorik
ist der Kampf der Kulturen nicht zu gewinnen! Deswegen fordere ich alle couragierten
Bürger Nordrhein-Westfalens auf: Falls auch Ihnen die Verteidigung unserer
Heimat am Herzen liegt, unterzeichnen Sie die Anti-Islam-Petition von pro NRW!
Zeigen Sie der politischen Klasse, was Sie denken! Wenn genug Unterschriften
zusammenkommen, werden sich CDU, SPD und Co. dem Druck beugen müssen -
oder bei der Landtagswahl 2010 die verdiente Quittung erhalten!"
Das Flugblatt mit dem Text der Anti-Islam-Petition kann als PDF-Dokument herunter
geladen und ausgedruckt werden. Sammeln auch Sie in Ihrem Bekanntenkreis Unterschriften
gegen die Islamisierung!
Füllen Sie einfach die Listen auf der Rückseite des Flugblattes
aus und senden Sie diese an:
Bürgerbewegung pro NRW
Postfach 10 17 05
40008 Düsseldorf
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