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Demoserie gegen die Kölner Großmoschee

Nein zur Kölner Großmoschee!

Monatsmotto:
Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus - Das Schicksal der Armenier mahnt!

Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld

Termin: 10. Januar 2009 ab 11:00 Uhr


 
Moschee Petition PDF Drucken E-Mail
Samstag, 9. Februar 2008

Pro-NRW-Petition an den Landtag:

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"Nein zu Großmoscheen, Minaretten und Muezzinruf!"

Mit einer Externer Link Petition unter diesem Motto hat die Bürgerbewegung pro NRW ihre Kampagne gegen die Islamisierung des bevölkerungsreichsten Bundeslandes begonnen. Aufgrund des in Artikel 17 des Grundgesetzes garantierten Petitionsrechtes können sich alle Bürger jederzeit mit Beschwerden an die Volksvertretungen wenden. Zu diesem Zweck hat pro NRW jetzt einen Appell an den nordrhein-westfälischen Landtag verfasst. Das Schreiben fordert die Mitglieder des Düsseldorfer Parlamentes auf, endlich wirksame Maßnahmen gegen die schleichende Ausbreitung des aggressiven Islam an Rhein und Ruhr zu ergreifen.

Im Einzelnen heißt es:

„Der nordrhein-westfälische Landtag wird aufgefordert, die nötigen gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, um in Zukunft weitere Großmoscheebauten, Minarette und Muezzinruf in unseren Städten und Gemeinden zu verhindern. Zudem soll das Land Nordrhein-Westfalen geeignete Maßnahmen ergreifen, um islamistische Zentren zügig schließen und radikale muslimische Hassprediger umgehend abschieben zu können.

Ganz Deutschland erlebt einen dramatischen demographischen und kulturellen Wandel. Durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung aus dem außereuropäischen, oftmals islamischen Kulturkreis haben wir jetzt – im wahrsten Sinne des Wortes – eine tickende Zeitbombe in vielen unserer Städte und Gemeinden. Direkt unter uns haben sich islamistische Terrorzellen gebildet. Seien es die Kölner Kofferbomben-Attentäter, sei es die Sauerländer Terrorzelle, seien es die jüngst aufgedeckten Verbindungen der Attentäter des 11. September ins Ruhrgebiet: Im Umfeld zahlreicher Moscheen und islamischer Zentren hat sich eine gewaltbereite islamistische Parallelgesellschaft entwickelt. Gefördert wird diese Entwicklung durch ein immer selbstbewußteres Auftreten der islamischen Bevölkerungsgruppe, das sich nach außen hin durch protzige Großmoscheebauten, riesige Minarette und Muezzinruf darstellt.

Aus diesen Gründen ist auch dieser aggressiven islamischen Machtsymbolik in unserer christlich- abendländisch geprägten Heimat Einhalt zu gebieten. Die hier rechtmäßig lebenden Muslime sollen sich, wie so viele Hunderttausende europäischer Einwanderer es vor ihnen erfolgreich getan haben, in die deutsche Mehrheitsgesellschaft integrieren, die deutsche Sprache erlernen und sich den hiesigen Sitten und Gebräuchen anpassen.“

In den kommenden Wochen werden pro-NRW-Aktivisten diesen Text im ganzen Bundesland verteilen. In hoher Auflage liegt Externer Link das aktuelle Flugblatt der Bürgerbewegung bereit, welches neben dem obigen Aufruf auch brisante Hintergrundinformationen über die islamistische Terrorgefahr in Nordrhein-Westfalen enthält. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zur Unterzeichnung der Petition zu bewegen.

Zum Start der Aktion erklärte der pro-NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Unsere Bürgerbewegung versteht sich seit ihrer Gründung als dezidierte Anti-Islam-Partei. Und wir wissen genau, dass unsere diesbezüglichen Forderungen bei der der einheimischen Bevölkerung mehrheitsfähig sind. Die Altparteien im Landtag ignorieren die berechtigten Ängste vor Überfremdung und Terrorismus. Doch mit naivem 'Toleranz'-Geschwafel und weltfremder 'Multi-Kulti'-Rhetorik ist der Kampf der Kulturen nicht zu gewinnen! Deswegen fordere ich alle couragierten Bürger Nordrhein-Westfalens auf: Falls auch Ihnen die Verteidigung unserer Heimat am Herzen liegt, unterzeichnen Sie die Anti-Islam-Petition von pro NRW! Zeigen Sie der politischen Klasse, was Sie denken! Wenn genug Unterschriften zusammenkommen, werden sich CDU, SPD und Co. dem Druck beugen müssen - oder bei der Landtagswahl 2010 die verdiente Quittung erhalten!"


Das Flugblatt mit dem Text der Anti-Islam-Petition kann als Externer Link PDF-Dokument herunter geladen und ausgedruckt werden. Sammeln auch Sie in Ihrem Bekanntenkreis Unterschriften gegen die Islamisierung!

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Füllen Sie einfach die Listen auf der Rückseite des Flugblattes aus und senden Sie diese an:

Bürgerbewegung pro NRW
Postfach 10 17 05
40008 Düsseldorf



 

Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen:
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht (Bild) gewählt.

Im September 2007 führte die Bürgerbewegung ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch. Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen wird. Weiter...
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