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Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen! |
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Mittwoch, 7. Februar 2007 |
Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (pro
NRW) ins Leben gerufen. Es trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger
aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung
nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Vorsitzenden wurde
der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht gewählt.
Im September 2007 führte die Bürgerbewegung
ihren Gründungsparteitag in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn durch.
Die über 200 Delegierten aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens beschlossen
einstimmig die Umwandlung zu einer landesweiten Regionalpartei, die sich
sowohl an den Kommunalwahlen 2009 als auch an der Landtagswahl 2010 beteiligen
wird. „Mit unserer jungen und kompetenten Mannschaft werden wir es
bis zur Kommunalwahl 2009 sicher schaffen, in etlichen NRW-Städten mit
wahlkampffähigen Verbänden anzutreten“, zeigt sich der pro-NRW-Vorsitzende
Beisicht überzeugt.
„Im ersten Halbjahr 2007 ist es
uns bereits gelungen, in ganz Nordrhein-Westfalen engagierte Mitstreiter
zu gewinnen und eine Vielzahl lokaler Verbände ins Leben zu rufen. Erfolge
im Jahr 2009 werden nur durch engagierte Basisarbeit möglich sein. Das
hat das Modell pro Köln gezeigt. Umso wichtiger ist es also, politikfähige
und willensstarke Menschen vor Ort zu haben. Erst dann sind Wahlantritte
von pro NRW sinnvoll. Der Aufbau von unten nach oben ist der Schlüssel
zum Erfolg!“.
Ihren Sitz hat die Bürgerbewegung pro NRW in der Landeshauptstadt Düsseldorf. „Ein
klares Signal für die Zukunft: Denn bei einem erfolgreichen Abschneiden
bei der Kommunalwahl steht auch unser Antritt zur Landtagswahl 2010 fest“,
so Beisicht weiter. Dabei wird eine möglichst breite Wahlplattform aller
seriösen Patrioten in NRW angestrebt.
Lesen Sie auch die Interviews mit dem
pro NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht:
"Knallharte
Lobbyarbeit für die einheimische Bevölkerung" - Interview
Februar 2007
"Das
Potential noch nicht einmal annähernd ausgeschöpft!" - Interview
September 2007
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