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pro NRW -
pro NRW in den Medien
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Sonntag, 6. Januar 2008 |
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Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa sind mindestens 13% der Deutschen bereit, bei der nächsten Wahl einer politischen Kraft rechts des etablierten Parteienspektrums ihre Stimme zu geben. Jeder siebte Bundesbürger sehnt sich mittlerweile nach einer echten Alternative zur abgehalfterten politischen Klasse! Besonders erfreulich ist auch die Erkenntnis der Meinungsforscher, wonach das Bedürfnis nach einer patriotischen Opposition quer durch die gesamte Bevölkerung stark ausgeprägt ist – bei beiden Geschlechtern sowie allen Altersklassen und Berufsgruppen. Dem gern verbreiteten Klischee, nur ein kleines, nahezu ausschließlich aus jungen Männern bestehendes Häuflein von „Extremisten“ würde sich zu freiheitlichen Positionen bekennen, ist damit der Boden entzogen. Dazu erklärte die stellvertretende Vorsitzende der Bürgerbewegung pro NRW, Judith Wolter: „Diese Umfragewerte beweisen einmal mehr: Eine seriöse Formation rechts von CDU/CSU hat allerbeste Chancen, aus der Mitte der Bevölkerung in die Parlamente der Republik vorzustoßen. Geradezu händeringend suchen die Bürger nach einer glaubwürdigen Vertretung ihrer Interessen. Pro NRW setzt alles daran, dieses Potential auszuschöpfen. Dazu werden wir auch weiterhin im besten Sinne populistisch agieren und unablässig jene Tabuthemen auf die Tagesordnung setzten, die von den Altparteien ausgeklammert werden: Das sind in erster Linie Überfremdung und Massenzuwanderung, aber auch die ausufernde Kriminalität und der Sozialabbau. Nicht nur die aktuelle Forsa-Umfrage, sondern auch ein Blick auf die erfolgreichen Rechtspopulisten des europäischen Auslands zeigt: Wer sich konsequent an den Sorgen und Nöten der einheimischen Bevölkerung orientiert, der wird früher oder später zweistellige Ergebnisse einfahren. Die alten deutschen Rechtsparteien haben diese Lektion nie gelernt und verharren deswegen seit Jahrzehnten in der Bedeutungslosigkeit. Mit der Bürgerbewegung pro NRW ist in Nordrhein-Westfalen jetzt der Grundstein für den überfälligen Neuanfang der demokratischen Rechten gelegt worden!" |
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Kreisverbände -
Leverkusen
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Sonntag, 6. Januar 2008 |
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SPD-Chef beschimpft politische Mitbewerber: Bei den Altparteien liegen die Nerven blank! Schon das erste Auftreten der Bürgerbewegung pro NRW in Leverkusen hat für medialen Wirbel gesorgt: Am Donnerstag waren über 40 Leverkusener Bürgerinnen und Bürger zusammengekommen, um auch in ihrer Heimatstadt eine seriöse, nonkonforme Opposition ins Leben zu rufen. Diese Entwicklung scheint die örtlichen Vertreter der politischen Klasse bereits in Angst und Schrecken versetzt zu haben - so ließ sich Leverkusens SPD-Fraktionschef Walter Mende heute in einem Interview zu schweren Ausfällen hinreißen. Bei der unliebsamen Konkurrenz handele es sich um „Rechtsradikale“ und „politische Rattenfänger“, vor denen seine Partei die Bevölkerung warnen wolle, giftete Mende gegenüber „Radio Leverkusen“. Im Übrigen musste der Sozialdemokrat aber kleinlaut eingestehen: Pro NRW hat in Leverkusen beste Chancen, in den Stadtrat einzuziehen! Dazu erklärte der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht: „Die geradezu panischen Reaktionen auf unsere Aktivitäten machen deutlich, wie sehr bei den Leverkusener Altparteien die Nerven blank liegen. Und das völlig zu Recht. Denn was 2004 in der Nachbarstadt Köln geschafft wurde, wird 2009 auch hier Wirklichkeit werden: Unser erklärtes Ziel ist es, bei der nächsten Kommunalwahl eine starke rechtspopulistische Fraktion in den Rat der Stadt Leverkusen zu schicken! Dafür kämpft unsere kompetente pro-NRW-Mannschaft vor Ort. In Kürze werden wir mit den ersten öffentlichkeitswirksamen Kampagnen in Leverkusen beginnen.“ „Wer politische Mitbewerber als ‚Rattenfänger’ beschimpft, zeigt damit ein höchst fragwürdiges Demokratieverständnis“, kommentierte Beisicht die unqualifizierten Äußerungen von SPD-Fraktionschef Mende weiter. „Offenbar betrachtet der Fraktionsvorsitzende der Leverkusener Sozialdemokraten Bürgerinnen und Bürger, die sich in die Kommunalpolitik einbringen möchten und dabei nach einer Alternative jenseits der verbrauchten Altparteien suchen, als ‚Ratten’. Ein solcher Sprachgebrauch ist ein erschreckendes Beispiel für die selbstherrliche Arroganz der etablierten Politik.“ Der einheimischen Bevölkerung Leverkusens riet Beisicht, sich bei der Kommunalwahl 2009 zu revanchieren – mit einer Stimme für pro NRW. „Am Wahlabend werden Herrn Mende auch seine rhetorischen Entgleisungen nicht helfen. Für jeden pro-NRW-Vertreter, der in den Leverkusener Stadtrat einzieht, fliegt dann einer seiner Genossen raus!" |
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Kreisverbände -
Leverkusen
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Sonntag, 6. Januar 2008 |
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Aufbruchsstimmung herrschte gestern in Leverkusen: Mehr als 40 patriotisch gesinnte Bürger waren zusammengekommen, um die Möglichkeiten für eine nonkonforme Oppositionspolitik – ähnlich wie beim „Erfolgsmodell pro Köln“ – in der Region Leverkusen auszuloten. Schnell kamen die Anwesenden überein, daß sich die Bürgerbewegung pro NRW voll und ganz auf die kreisfreie Stadt Leverkusen konzentrieren wird und dort im Jahr 2009 bei der Kommunalwahl eine Kandidatur für den Rat und alle drei Bezirksvertretungen anstrebt! Koordiniert wird die Aufbauarbeit vom 38jährigen Rechtsanwalt Jörg Frischauf und dem ehemaligen Leverkusener Ratsherrn Willy „Buba“ Müller. |
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