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pro NRW -
pro NRW Kooperationen
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Montag, 29. September 2008 |
Unsere Partnerpartei FPÖ legt bei den Nationalratswahlen um 7 Prozentpunkte
auf nunmehr über 18 Prozent zu!
Ausgelassene Stimmung gestern Abend im Festzelt der FPÖ direkt neben dem
Wiener Rathaus. Schon die Wahlprognosen der vergangenen Wochen ließen
Gutes ahnen. Als aber die ersten Hochrechnungen bekannt gegeben werden, kennt
der Jubel keine Grenzen mehr: 18 Prozent, drittstärkste Kraft im österreichischen
Parlament, ein FPÖ-Politiker als 3. Nationalratspräsident und HC
Strache als neuer Oppositionsführer! Ein sensationeller Zugewinn von 7
Prozent machte dieses „blaue Wunder“ in unserem südlichem
Nachbarland möglich. |
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pro NRW -
Opposition
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Montag, 29. September 2008 |
Lehren aus der Bayerischen Landtagswahl
Selbst die jahrzehntelange erfolgsverwöhnte bayerische CSU muss nunmehr einen hohen Preis für den andauernden stetigen Linksruck im gesamten bundesrepublikanischen Parteiensystem zahlen. Die großen konturenlosen ehemaligen Volksparteien nähern sich immer mehr an, verlieren mittlerweile große Teile ihrer bisherigen Stammwähler und bewegen sich stetig nach links. Politische Inhalte werden immer unwichtiger. Gesellschaftliche Probleme werden zumeist nur noch verwaltet und grundlegende Reformen finden schon seit Jahren nicht mehr statt.
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Anti-Islam Kongress -
Ankündigungen
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Freitag, 26. September 2008 |
Unter dieser Überschrift berichtet seit heute die FPÖ - zwei Tage
vor der entscheidenden Nationalratswahl in Österreich - auf ihrer Internetseite von
den linksextremen Ausschreitungen während des Anti-Islamisierungskongresses.
So wie Dutzende andere Parlamentarier waren dabei auch FPÖ-Abgeordnete
mit offiziellem Diplomatenstatus, unter ihnen sogar der Generalsekretär
Harald Vilimsky, teilweise lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt worden,
ohne daß die Kölner Polizei ihrem gesetzlichen Auftrag nachgekommen
wäre.
An dieser Stelle sei auch vermerkt, daß im Moment eine Muster-Dienstaufsichtsbeschwerde
gegen den verantwortlichen Gesamteinsatzleiter Michael Temme vorbereitet wird.
Jeder Bürger, der am vergangenen Freitag oder Samstag an seinem grundgesetzlich
verbrieften Recht auf Versammlungsfreiheit gehindert oder sogar bespuckt, geschubst
und geschlagen wurde, ohne daß die Polizei wirksam geholfen hat, kann und
sollte mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Temme reagieren! |
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