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pro NRW -
Multikulturelle Probleme
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Dienstag, 25. November 2008 |
London will mehr „ethnische Homogenität“
Europa nimmt allmählich Abschied von Multikulti. Allenthalben setzt sich die Einsicht durch, dass immer mehr Zuwanderer nicht unbedingt immer eine Bereicherung sind. Ob Madrid oder Den Haag, London oder Wien, überall verschärfen die Parlamente das Ausländerrecht, erschweren Asyl und Zuwanderung. Auch in der Bundesrepublik äußert die Mehrheit der Bürger bei Umfragen regelmäßig die Meinung, in Deutschland lebten mittlerweile zu viele Migranten. Doch etablierte Parteien und Politiker setzen hierzulande weiter völlig kritiklos auf Zuwanderung, zumeist in unsere sozialen Sicherungssysteme. Zum Vergleich lohnt ein Blick ins Ausland.
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Kreisverbände -
Leverkusen
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Montag, 24. November 2008 |
CDU-Leverkusen handlungsunfähig und auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit
Die tief zerstrittene Leverkusener CDU - derzeit Juniorpartner der Küchler-SPD - manövriert sich immer weiter ins politische Abseits. Der CDU-Kreisparteitag am letzten Samstag war geprägt von internen Streitigkeiten, Pöstchengeschacher und Selbstdemontage. Der pensionierte und angegraute Ex-Grundschullehrer Huppert aus Lützenkirchen darf mangels Alternative erneut als CDU-Spitzenkandidat für die Kommunalwahl 2009 auftreten. Inhaltlich hat der profillose Grundschullehrer a. D. wenig bis gar nichts zu bieten. Er ist gemeinsam mit seinem SPD-Pendant Küchler mitverantwortlich dafür, dass dringende Probleme aufgeschoben wurden oder auf Kosten der Bürger gelöst werden, wie z. B. die Überschuldung der Stadt. Der wenig charismatische CDU-Hoffnungsträger Huppert erhielt bei seiner Wahl zum Ratsspitzenkandidaten nur 91 Ja-Stimmen. 47 Parteifreunde stimmten gegen den Grundschullehrer. Von Ruhe in der Partei also keine Spur. Die Leverkusener CDU geht demzufolge völlig zerstritten und profillos als SPD-Juniorpartner in die Kommunalwahl.
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pro NRW -
Schule und Bildung
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Montag, 24. November 2008 |
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Die Bürgerbewegung pro NRW wertet die Ergebnisse der Pisa-Ergänzungsstudie gerade auch unter Berücksichtigung des miserablen Abschneidens von Nordrhein-Westfalen als logische Folge einer in toto gescheiterten Integrationspolitik der Landtagsparteien. Die multi-kulturellen Illusionen von einer „bunten Bildungsrepublik Deutschland“ zerschellen an der Realität der integrationsverweigernden Zuwanderer-Parallelgesellschaften in unseren nordrhein-westfälischen Großstädten, erklärte proNRW-Generalsekretär Markus Wiener.
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