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Kreisverbände -
Köln
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Montag, 1. Dezember 2008 |
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Der Oberbürgermeisterkandidat der Bürgerbewegung pro Köln, der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht, wirft seinem CDU-Gegenspieler und amtierenden Amtsinhaber Fritz Schramma vor, ein gebrochenes Verhältnis zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu haben und ein unverbesserlicher Verbalextremist im Hinblick auf den Kampf gegen politisch Andersdenkende zu sein. „Erneut hat Schramma anläßlich der Verleihung eines sogenannten ‚Preises für Zivilcourage’ die skandalöse Verhinderung des Anti-Islamisierungskongresses bejubelt“, empört sich Beisicht. Schramma hätte die Verhinderung der demokratischen und ordentlich angemeldeten Kundgebung als vorbildliches Beispiel hervorgehoben, wie die Stadtgesellschaft solidarisch zusammenstehen kann.
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Kreisverbände -
Düsseldorf
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Freitag, 28. November 2008 |
Kommunalwahlteilnahme im Kreis Mettmann geplant
In einer Velberter Traditionsgaststätte wurde gestern der bisherige Regionalbeauftragte und Internetadministrator von pro NRW zum neuen Kreisvorsitzenden von Düsseldorf-Mettmann gewählt. Der 44jährige ehemalige Pflegedienstleiter und jetzige Frührentner übernimmt damit die Führung eines zentralen Kreisverbandes im Rheinland. Zu seinem Stellvertreter wurde der 42jährige Maschinenschlosser Dietz Kippschull bestimmt, Schriftführer wurde der selbständige Unternehmer Jürgen Ribaucourt und Schatzmeisterin die kaufmännische Angestellte Carmen Berger. Ergänzt wird der Kreisvorstand durch das „Velberter Urgestein“ Hans Werner Bäcker. Der neue Kreisvorsitzende Berger kündigte noch auf der Versammlung an, zügig die Vorbereitungen zu einer Kommunalwahlteilnahme im Kreis Mettmann abzuschließen.
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Kreisverbände -
Köln
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Donnerstag, 27. November 2008 |
Gegen Türkisierung und Islamisierung – Köln darf nicht Istanbul werden!
Auf zur Demo am 13. Dezember in Köln-Ehrenfeld! Lassen Sie uns gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche ein deutliches politisches Zeichen setzen!
Vor wenigen Monaten hat der islamistisch-türkische Ministerpräsident Erdogan für alle sichtbar in der KölnArena die Maske fallen lassen: Erdogan forderte die in Deutschland lebenden Türken auf, sich nicht wirklich zu integrieren und auf jeden Fall Türken zu bleiben. Assimilierung wäre laut Erdogan sogar ein „Verbrechen“, die anderslautenden Lippenbekenntnisse von türkischen Migrantenverbänden in Köln und Deutschland wurden damit wieder einmal Lügen gestraft.
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