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pro NRW -
Partei pro NRW
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Donnerstag, 18. Dezember 2008 |
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Der bis letzte Woche amtierende JU-und RCDS-Vorsitzende von Siegen-Wittgenstein, der 22jährige Sozialwissenschaftler Gereon Breurer, stellte sich gestern auf der großen Fraktionssitzung den Fragen der pro-Köln-Mandatsträger zu den Gründen seines spektakulären Wechsels. Breuer erhielt für seine Ausführungen und den mutigen Schritt von der CDU zu pro Köln / pro NRW großen Beifall von den Kölner Stadträten, Ausschußmitgliedern und Bezirksvertretern. Breuer bemängelte insbesondere den immer stärker werdenden Linksrutsch und den Kurs der Beliebigkeit bei der CDU. „Ich komme aus einer durch und durch konservativen Familie – in der CDU ist definitiv kein Platz mehr für überzeugte Konservative und Patrioten.“ |
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Kreisverbände -
Rheinisch-Bergischer Kreis
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Mittwoch, 17. Dezember 2008 |
Pro NRW stellt Kandidatenliste für die Kreistagswahl auf – Auch Wahlantritt in der Stadt Leichlingen beschlossen
Der pro-NRW-Kreisverband Rhein-Berg nominierte gestern in einem Leichlinger Gasthaus die Direktkandidaten für die Kreistagswahl und eine 15köpfige Reserveliste. Angeführt wird diese vom angesehenen Leichlinger Bürger und leitenden Beamten in Ruhestand, dem 55jährigen Ronald Micklich. Auf Platz 2 wählte die Kreismitgliederversammlung den Overather Physiker und Kirchenaktivisten Dr. Christoph Heger. Der pro-NRW-Kreisvorsitzende DR. Heger wird zudem als Kandidat für das Amt des Landrates in den Ring steigen. Auf den Plätzen drei bis sechs der insgesamt 15köpfigen Reserveliste wurden Renate Ewert, Christoph Dohmen, Frank Jahn und Petra Kretschmann gewählt.
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pro NRW -
Aktuelles
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Dienstag, 16. Dezember 2008 |
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In der größten deutschen Regionalzeitung, der Westdeutschen Allgemeinen (WAZ), äußerte der CDU-Fraktionsvorsitzende im NRW-Landtag Helmut Stahl heute besorgt, daß er einen Einzug von pro NRW in die Parlamente für ebenso schlecht finden würde als den der Linkspartei. Auf die Frage, warum er denn ein Problem damit habe, dass sich links der SPD eine neue Partei etabliere, antwortete Stahl wörtlich: „Weil ich es auch nicht für gut ansehen würde, wenn pro NRW, pro Köln oder andere rechtspopulistische Parteien in die Parlamente zögen.“
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