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Kreisverbände -
Bonn
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Montag, 5. Januar 2009 |
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Trotz eisiger Temperaturen von unter null Grad Celsius am Vormittag fand am 3. Januar 2009 in der Beueler Einkaufsmeile bis in den frühen Nachmittag hinein der erste Infostand der Bürgerbewegung pro NRW in Bonn statt. Die Reaktionen der Passanten waren fast durchweg zustimmend. |
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pro NRW -
Multikulturelle Probleme
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Montag, 5. Januar 2009 |
In der Bundesrepublik leben viele tausend sogenannter „Importbräute“. Dabei handelt es sich um junge türkische Migrantinnen, die – oft gegen ihren Willen - aus ihrer Heimat an in Deutschland lebende Landsleute zur Heirat vermittelt werden. Die jungen Frauen, meist aus ländlichen Gebieten mit starker religiöser Prägung stammend, sprechen in der Regel kaum Deutsch und finden sich in der modernen Gesellschaft der Bundesrepublik nur schwer zurecht. Von „Integration“ ist natürlich keine Spur zu sehen. Man lebt in den eigenen türkisch-islamischen Parallelgesellschaften in unseren nordrhein-westfälischen Großstädten.
Die Nachfragen nach „Original-Türkinnen“ ist groß, weil tükischstämmige Männer in der Bundesrepublik meist keine verwestlichten Lebenspartnerinnen wollen. Auch die von „Importbräuten“ erzogenen Kinder finden nur schwer Anschluss an die bundesdeutsche Mehrheitsgesellschaft. Wenn in der Familie nur Türkisch gesprochen wird und zudem frühzeitig die religiöse Prägung durch türkische Hodschas einsetzt, braucht man über eine vernünftige Integration in die Mehrheitsgesellschaft nicht mehr zu reden. |
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Kreisverbände -
Leverkusen
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Montag, 5. Januar 2009 |
Altparteien mögen schweigen, wir nicht!
Mit einem Paukenschlag beginnt einer der mitgliederstärksten pro-NRW-Untergliederungen, der Kreisverband in der Farbenstadt Leverkusen, das neue Jahr. Pro NRW nimmt sich eines von der Stadtverwaltung aus Gründen der political correctness bagatellisierten Kriminalitätsproblemes an. Es ist ein offenes Geheimnis in der Stadt, dass eine stadtbekannte Großfamilie mit Migrationshintergrund (mobile ethnische Minderheit) tagtäglich - zumeist ungeahndet - gravierende Rechtsbrüche begeht. Viele Bürgerinnen und Bürger resignieren zwischenzeitlich; haben gar Angst, angesicht der katastrophalen Zustände bei Dunkelheit ihre Wohnung zu verlassen.
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